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Die Klassifizierung von Bluthochdruck nach der WHO

Hilfe bei Hypertonie durch die Klassifikation der WHO

 

Unter Hypertonie, auch Hypertension oder Hypertonus bezeichnet, versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch den Bluthochdruck.

Beim Krankheitsbild “Bluthochdruck” ist der Druck des arteriellen Gefäßsystems ständig erhöht.

Das Gegenteil der Hypertonie ist die Hypotonie, hier ist der Gefäßdruck chronisch zu niedrig.

Aber wann spricht man eigentlich vom Bluthochdruck und welche Werte sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO normal?

Das Gesundheitsportal Bluthochdruck-Hilfe erklärt die Zusammenhänge der Krankheit Bluthochdruck nach der WHO.

Weltweite Standards für Hypertonie durch die WHO

Nach der Definition der WHO liegt schon dann Bluthochdruck vor, wenn der systolische Wert mindestens 140 mm Hg und der diastolische Blutdruck mindestens 90 mm Hg überschreitet.

In dieser Definition nicht eingeschlossen sind nur vorübergehende Blutdruckerhöhungen durch beispielsweise Schwangerschaft oder Medikamente. 

Die Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation:

Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO hat im Jahr 1999 eine Klassifizierung der arteriellen Hypertonie veröffentlicht, welcher auch die deutschen Mediziner folgten.

Aber auch die medizinischen Fachleute in den USA weichen von dieser Veröffentlichung der WHO nur geringfügig ab.

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Besonders empfehlen wir bei zu hohem Blutdruck als Sofortmassnahme eine F. X. Mayrkur, um die Blutdruckwerte schnell zu senken.

Die Einteilung der Weltgesundheitsorganisation

Bluthochdruck – Weltgesundheitsorganisation WHO

Die in der Klassifizierung der WHO genannten Schweregrade des zu hohen  Blutdrucks sind ausdrücklich nur als flexible Richtwerte anzusehen.

Vielmehr sollte die Diagnose der Erkrankung an Hypertonie das kardiovaskuläre Gesamtrisiko bedenken. Und hier sind die Werte der Weltgesundheitsorganisation WHO wichtig bei der Klassifizierung des Blutdrucks.

Linear steigt dieses zwar nach der WHO mit diastolischem und systolischem Blutdruck, es ist aber darüber hinaus auch von weiteren Risikofaktoren wie Rauchen, Alter, Adipositas, erhöhten Cholesterinwerten, Vorerkrankungen wie Schlaganfälle, Diabetes, Nieren– und Herz– sowie Gefäßerkrankungen oder positiver Familienanamnese abhängig.

Es kann in der Konsequenz deshalb erforderlich sein, beim Vorhandensein derartiger Faktoren, bereits einen normal hohen Blutdruck zu behandeln.

Die WHO-Werte Einteilung des Blutdrucks

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt ein optimaler Blutdruck vor, wenn der systolische Wert unter 120 und der diastolische und 80 mm Hg liegt. Ein normaler Blutdruck liegt bei einem systolischen Wert zwischen 120 bis 129 mm Hg und einem diastolischen Wert zwischen 80 bis 84 mm Hg vor.

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Systolische und diastolische Werte – Einteilung der WHO

Bluthochdruck nach der WHO – Systolisch & diastolisch

Liegen systolische Werte des Blutdrucks zwischen 130 bis 139 und diastolische zwischen 85 bis 89 mm Hg vor, spricht man laut WHO von hoch-normalem Druck.

Eine milde Form der Hypertonie, also Stufe 1 liegt nach der WHO bei systolischen Werten zwischen 140 bis 159 mm Hg und diastolischen Werten zwischen 90 bis 99 mm Hg vor. 

Von der zweiten Stufe der Hypertonie, der mittleren Variante spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO, wenn der systolische Blutdruck-Wert zwischen 160 bis 179 mm Hg liegt und der diastolische zwischen 100 bis 109 mm Hg. Bei systolischen Blutdruck-Werten über 180 mm Hg und diastolischen über 110 mm Hg spricht die WHO von der Stufe drei der Hypertonie, einer schweren Form der Erkrankung

Weiterhin teilt die WHO die Erkrankung Bluthochdruck klinisch nach Organschädigungen von Augen, Herz, Gefäßen, Nieren usw. in drei Grade ein. Grad eins versteht dabei die Hypertonie ohne Endorganschäden.

Beim Grad zwei des Bluthochdrucks nach der WHO sind bereits milde Schäden vorhanden, etwa Plaquebildung in den größeren Gefäßen, Fundus hypertonicus Grad ein und zwei oder leichte Nieren– und Herzschäden.

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Der schwere 3. Grad von Bluthochdruck nach der WHO

Die Einteilung der WHO bei Hypertonie

Vom Grad drei der Hypertonie wird von der WHO gesprochen, wenn bereits schwere Organschäden mit manifesten kardiovaskulären Folgeerkrankungen durch den zu hohen Blutdruck vorliegen, etwa HerzinfarktAngina pectoris, neurologische Symptome, Herzinsuffizienz, periphere Verschlusskrankheit, Fundus Hypertonicus III und IV, Aoertendissektion oder Niereninsuffizienz. Bei der ICD-10-Codierung wird nur eine Unterteilung in maligne und benigne Hypertonie vorgenommen.

Die Ursachen von zu hohem Blutdruck nach der WHO

Beim arteriellen Bluthochdruck liegen als Ursachen für die Hypertonie nach der WHO etwa Störungen des Hormonsystems, Nierenschäden und des Herz-Kreislauf-Systems vor. Bei vielen Betroffenen können die Ursachen aber oft nicht gefunden werden.

Nicht selten spielt bei Hypertonie nach der Weltgesundheitsorganisation WHO auch Vererbung eine große Rolle. Finden Sie auf unserem Gesundheitsportal speziell für Bluthochdruck geeignete Lösungsansätze aus der ganzen Welt, die ihre Gesundung begleiten können.

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Die Definition von Bluthochdruck

 

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