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Das Diuretika Torasemid gegen zu hohen Blutdruck

Das Diuretika Torasemid ist ein Medikament, welches den Blutdruck senkt und die Ausscheidung von Urin fördert. Es gehört zur Gruppe der Schleifendiuretika, Typ Sulfonamide. Torasemid darf nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden und ist verschreibungspflichtig.

Inhaltstoffe von Torasemid als Diuretika bei Bluthochdruck

Im Diuretika ist der Hauptinhaltsstoff Torasemid.

Außerdem enthält Torasemid aber auch noch Laktosemonohydrat, mikrokristalline Cellulose sowie Magnesiumstearat, sowie Maisstärke und hochdisperses Siliciumdioxid. Diese Inhaltsstoffe von Torasemid haben allerdings keine arzneiliche Wirksamkeit.

Die Wirkungsweise von Torasemid gegen die Hypertonie

Schleifendiuretika, also auch Torasemid, blockieren das Eiweiß in der Niere. Dieses Eiweiß sorgt für die Wiederaufnahme von Chlorid, Natrium, Kalium und Wasser aus dem Harn. Das heißt, es wird durch Torasemid ein starker Harnfluss bewirkt, durch eine erhöhte Ausscheidung von Mineralien und Flüssigkeit, und infolge eine Absenkung des Blutdrucks.



Diuretika wie Torasemid bei Bluthochdruck

Torasemid als Diuretika im Einsatz gegen Hypertonie
Bei Hypertonie und Bluthochdruck kommt Torasemid als Diuretika zur Anwendung

Der Wirkstoff Torasemid wird gut vom Körper aufgenommen und hat eine Halbwertzeit von drei bis vier Stunden. Bei einer hohen Dosierung von Torasemid werden besonders viel Wasser und auch Natrium ausgeschieden, aber nicht so viel Kalium und Kalzium. Bei Bluthochdruck ist die Dosierung meist so gering, dass die Natriumausscheidung nicht höher ist als die natürliche Ausscheidung.

Anwendung und Dosierung von Torasemid bei Bluthochdruck

Torasemid wird unter anderem zur Behandlung von essenzieller Hypertonie bei Erwachsenen angewandt. Torasemid wird vor allem bei leichten bis mittelschweren Bluthochdruck verschrieben.

Torasemid wird auch zur Langzeitbehandlung einer chronischen Hypertonie eingesetzt, und ist in unterschiedlichen Dosierungen anwendbar. Dauer der Anwendung und auch Höhe der Dosierung bestimmt der Arzt abhängig von der Schwere des zu hohen Blutdrucks.

Bei Hypertonie wird meist mit einer Dosis von 2,5 mg Torasemid in einer einmaligen Dosis begonnen. Der Bluthochdruck wird so langsam gesenkt und sollte nach 12 Wochen eine gute Absenkung erreicht haben. Wenn der Bluthochdruck dann nicht fällt muss die Dosierung von Torasemid nach ärztlicher Anweisung erhöht werden.





Gegenanzeigen von Torasemid bei Hypertonie

Torasemid darf bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder auch gegen Sulfonharnstoffe nicht gegen eine Hypertonie angewandt werden. Ebenso auch nicht bei schweren Leberfunktionsstörungen, schwerer Nierenfunktionsschwäche mit fehlender Harnproduktion, oder auch bei krankhaft niedrigem Blutdruck.

Daher darf Torasemid nur auf ärztliche Anweisung gegen zu hohen Blutdruck eingenommen werden.

Da das Schleifendiuretika Torasemid in den Mutterkuchen dringen kann und es eventuell zu einer fruchtschädigenden Wirkung kommt, sollten Schwangere Torasemid nicht bei Bluthochdruck einnehmen, oder zumindest nur in kleinster Dosis und nicht über längere Zeit.

Dieses Schleifendiurektika Torasemid verstärkt die Wirkung von Alkohol und steht auf der Dopingliste. Während der Einnahme als Blutdrucksenker muss in regelmäßigen Abständen das Blutbild kontrolliert werden. Torasemid darf nicht in eine Ader injiziert werden.





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Natürliche Diuretika und entwässernde Mittel

Bei den Diuretika (entwässernde Mittel) im Einsatz gegen zu hohen Blutdruck unterscheiden wir zwischen natürlichen Mitteln und Medikamenten.

Die natürlichen Mittel sind auf unserem Gesundheitsportal mit dem Schwerpunkt Bluthochdruck bereits in der Rubrik Heilmittel aufgelistet. Die stark entwässernden Heilmittel (diuretische Wirkungsweise) werden hier der Vollständigkeit halber nochmals als natürliche Diuretika alphabetisch gelistet:

Natürliche Diuretika:

- Birkenblätter

- Brennessel

- Goldrute

- Hauhechel

- Löwenzahn

- Orthosiphonblätter

- Tausengüldenkraut

Medikamente:

- Amilorid

- Bendroflumethiazid

- Chlortalidon

- Eplerenon

- Furosemid

- Hydrochlorothiazid

- Indapamid

- Piretanid

- Spironolacton

- Thiaziddiuretika

- Torasemid

- Triamteren

- Valsartan

- Xipamid



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Über den Autor: Rainer Deyhle