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Der Betablocker Sotalol bei Bluthochdruck

Sotalol - Anwendung von Betablockern bei Hypertonie und Herzrhythmusstörungen

Das Medikament Sotalol enthält den Wirkstoff Sotalol hydrochlorid und ist ein Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, z. B. nach einem Elektroschock (Kardioversion), und Bluthochdruck (Hypertonie).

Besonders gut geeignet ist Sotalol bei der Behandlung von zu schnellem Herzschlag, wenn diese Störung durch die Herzkammern oder durch die Vorhöfe ausgelöst wird.

Zweck des Wirkstoffes Sotalol ist einer Herzrhythmusstörungen vorzubeugen und die Herzfrequenz und den Blutdruck zu senken. Sotalol gehört zur Gruppe der Antiarrhythmika und ist ein Medikament mit einer Beta-Reptorenblockade.

Dargereicht wird Sotalol bei Hypertonie in den Packungsgrößen 20, 50 und 100 Stück in den Wirkstärken 40 mg, 80 mg oder 160 mg Sotalolhydrochlorid.

Wichtig ist Sotalol vor allem bei einer Hypertonie bzw. Bluthochdruck, um das Risiko einer Herz- und Gefäßerkrankung zu mindern.

Das Medikament Sotalol ist verschreibungspflichtig und wird gegen Bluthochdruck nur auf ärztliche Anweisung verschrieben, und je nach Krankheitsbild unterschiedlich dosiert.




Der Betablocker Sotalol bei Hypertonie

Sotalol als Betablocker bei Bluthochdruck bringt Hilfe
Bei Bluthochdruck kommt der Betablocker Sotalol zum Einsatz

Besondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von Sotalol gegen zu hohen Blutdruck

Vorsicht geboten ist bei der Einnahme von Satolol auch bei Bluthochdruck z. B. bei akutem Herzinfarkt, einem Schock, bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile des Medikaments, bei Nierenversagen, bei niedrigem Blutdruck oder einem vermindertem Magnesiumgehalt im Blutkreislauf.

Die Einnahme von Satolol ist dann auch bei einer Hypertonie nicht ratsam. Eine Einnahme des Medikaments ist auch bei einer erblich bedingten Schuppenflechte, bei einer Schilddrüsenüberfunktion, oder einer periphere Durchblutungsstörungen nicht förderlich.

Für Kinder ist Sotalol auch bei Hypertonie nicht geeignet. Bei Schwangeren, während der Stillzeit und bei älteren Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion muss das Risiko genau abgeschätzt werden. Neugeborene müssen bei einer Einnahme von Sotalol nach der Schwangerschaft auf Anzeichen von niedriger Herzfrequenz und erniedrigtem Blutdruck überwacht werden.

Auch die Wechselwirkungen von Sotalol mit anderen Medikamenten gegen Bluthochdruck sind genau zu beachten. Hier ist eine Absprache mit dem Arzt zwingend erforderlich. Sotalol sollte nicht eingenommen werden wenn z. B. gleichzeitig Antiarrhythmika gegen Herzrhythmusstörungen, blutdrucksenkende Mittel, einige Antihistaminika, Narkosemittel, Barbiturate oder gefäßerweiternde und den Blutdruck senkende  Medikamente eingenommen werden müssen. Hier kann es zu starkem Blutdruck- und Herzfrequenzabfall durch Sotalol kommen.





Nebenwirkungen von Sotalol bei zu hohem Blutdruck

Eventuell auftretende Nebenwirkungen bei Sotalol bei Bluthochdruck

Häufig kommt es bei einer Einnahme von Sotalol bei zu hohem Blutdruck zu Herzklopfen, Angstzuständen, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Schwindel, Müdigkeit, Depressionen, kurzen Ohnmachtsanfällen, sexueller Dysfunktion, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Empfindungsstörungen, Geschmacksstörungen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen und Mundtrockenheit.

Auch Hörprobleme, Herzrhythmusstörungen, Schmerzen in der Brust, Muskelkrämpfen, Fieber, Juckreiz, Muskelschwächen oder verlangsamter Herzschlagfolge kommen durch Sotalol im Einsatz gegen zu hohen Blutdruck vor.

Gelegentlich kann es bei der Einnahme von Sotalol gegen Bluthochdruck zu einer Bindehautentzündung oder zu Haarausfall kommen oder bei Patienten mit Einengungen der Atemwege oder anderen Lungenerkrankungen zur Atemnot. Sehr selten treten durch Sotalol gegen Bluthochdruck auch Nebenwirkungen in Form von Hornhautentzündungen, allergischer Entzündung der Bronchien, Angina-Pectoris-Anfälle, verminderter Tränenfluss, Schuppenflechte oder ähnliche Hautausschläge auf.



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Über den Autor: Rainer Deyhle