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Weitere Medikamente der Schulmedizin bei Hypertonie

Medikamente nach der Schulmedizin bei Hypertonie
Welche Medikamente kommen bei Bluthochdruck zum Einsatz?

In der Schulmedizin finden auch folgende Medikamente häufig Anwendung bei der Behandlung von Bluthochdruck:

Diuretika: Darunter fallen unter anderem Hydrochlorothiazid und Torasemid. Die Stoffe unterstützen die Harnausscheidung und die Volumenbelastung des Herzens kann nach der Schulmedizin reduziert werden.

Unter die selektiven Beta-Blocker fallen zum Beispiel Metoprolol und Bisoprolol. Die Herzfrequenz wird selektiv am Herzen gemindert, es kommt zu einer Schlagfrequenzminderung, was dazu führt das es zu einer Verringerung des Herzzeitvolumen kommt, und dadurch wird nach der Schulmedizin der Blutdruck abgesenkt.

Des Weiteren wird der Sauerstoffbedarf im Herzen durch die Beta-Blocker reduziert. Werden die Beta-Blocker allerdings abgesetzt, kommt es zu einem Rebound-Hochdruck, der nach der Schulmedizin wiederholt behandelt werden muss.

Wenn eine solche schulmedizinische Therapie nicht anschlägt kann der Mediziner noch weiterführende Maßnahmen ergreifen. 




Die 3 Stufen der Schulmedizin bei Hypertonie

Stufentherapie/ Kombinationstherapie bei Hypertonie
Die Stufentherapie bei Bluthochdruck

Sollte die schulmedizinische Standardtherapie nicht erfolgreich sein, so besteht die Möglichkeit, dass weitere blutdrucksenkende Medikamente nach der Schulmedizin verabreicht werden.

Dabei gibt es drei Stufen die nach der Schulmedizin zu benennen sind:

Stufe I: In dieser wird zunächst nur ein Medikament gegen Hypertonie eingesetzt. Zeigt das einzelne Medikament nicht ausreichend Wirkung, so wird es nach den Lehren der Schulmedizin mit einem weiteren Medikament kombiniert. Sollte dies auch nicht ausreichen, werden 3 Medikamente miteinander kombiniert. Hier erfahren Sie mehr über die erste Stufe der 3 Stufentherapie click.

Die primäre Kombinationstherapie der Schulmedizin ist Stufe II. Trifft der Fall zu, dass der Patient unter einem sehr hohen Blutdruckwert leidet oder es liegt eine Grunderkrankung vor, so ist es förderlich, wenn direkt bei Therapiebeginn 2 Arzneimittel miteinander kombiniert und eingesetzt werden. Hier erfahren Sie mehr über die 2. Stufe der Behandlung bei Bluthochdruck click.

Stufe III beschreibt man in der Schulmedizin als sequentielle Monotherapie.

Dabei kommt es zu keiner Kombination von Medikamenten, sondern die Wirkstoffe werden so lange miteinander ausgetauscht, bis das richtige Mittel gefunden ist und der Bluthochdruck nach der Schulmedizin dauerhaft gesenkt werden kann. Hier können Sie weiterführende Informationen über die 3. Stufe der Therapie erhalten click.

Bei bereits eingetretenen Organschäden durch den Bluthochdruck kommt in der Schulmedizin die Kombinationstherapie meist zur Anwendung.

Hier lesen Sie mehr über diese Therapieform click.







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Wirkstoffauswahl bei Hypertonie nach der Schulmedizin

Die Wirkstoffauswahl nach der Schulmedizin
Bei Bluthochdruck die verschiedenen Therapien kennen

Um zu vermeiden das es zu einem Einsatz von zu vielen Medikamenten gegen Hypertonie kommt, wird nach der Schulmedizin die Wirkstoffauswahl von bestehenden Begleit- oder Folgeerkrankungen abhängig gemacht.

So ist die Medikamentenbehandlung vor allem für Patienten mit Blutdruckwerten jenseits von 140/90 mmHg empfehlenswert.

Der Patient sollte frühst möglich über eventuelle Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie aufgeklärt werden.

Da sich der menschliche Körper an die bestehende Hypertonie angepasst hat, muss am Anfang mit Beeinträchtigungen, wie Abgeschlagenheit und Müdigkeit, gerechnet werden. In der Anfangszeit der schulmedizinischen Therapie sollte der Blutdruck öfter gemessen und protokolliert werden.

Eventuell muss es dann zu einer Anpassung und Dosierung der Medikamente durch den Schulmediziner kommen, die vollständige Wirkung der Mittel zeigt sich aber erst nach einigen Wochen.

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Über den Autor: Rainer Deyhle