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Olmesartan als Medikament gegen Bluthochdruck

Olmesartan ist ein aus der selektiven AT1-Antagonisten-Gruppe stammender Arzneistoff, der verschrieben wird um den Bluthochdruck (Hypertonie) zu behandeln.

Bei einer regelmäßigen Einnahme von Olmesartan bei Bluthochdruck wird nach ungefähr 8 Wochen schon eine maximale Wirkung erzielt, doch bereits nach 2 Wochen senkt sich der Blutdruck schon erheblich, sodass keine Hypertonie mehr vorliegt.

Neben der Wirkung den Blutdruck zu senken hat Olmesartan eine positive Wirkung auf die Funktion der Nieren. Außerdem führen seine antiarteriosklerotischen Eigenschaften dazu, dass die Gefäße besser geschützt werden, was sich wieder positiv gegen die Hypertonie auswirkt.

Als neuestes Sartan ist Olmesartan seit 2002 auf dem Markt um Bluthochdruck (Hypertonie) zu behandeln. Wegen der lang anhaltenden Dauer der Wirkung und der starken Blutdruck-Senkung bietet Olmesartan eine konstante und verlässliche Regulation für den Blutdruck, wenn es regelmäßig einmal am Tag eingenommen wird.




Die Sartane wie das Olmesartan bei Hypertonie

Olmesartan bringt schnelle Hilfe bei zu hohem Blutdruck
Bei Bluthochdruck kommt das Sartan Olmesartan oftmals zur Anwendung

Wendet man Olmesartan zeitgleich mit Antihypertensiva bei zu hohem Blutdruck an, so kann der blutdrucksenkende Effekt von Olmesartan noch verstärkt werde. Dafür wird es oft mit einem Diuretikum, dem sogenannten HCT, in Kombination angewandt.

Bei Gallenwegsobstruktionen sowie während dem Stillen, bzw. einer Schwangerschaft darf Olmesartan auf keinen Fall gegen zu hohen Blutdruck eingenommen werden. Das gleiche gilt wenn man unter dem Conn-Syndrom, einem Quincke-Ödem, einer Hyperkaliämie, einer schweren Störung er Leberfunktion oder Niereninsuffizienz leidet.

Werden zeitgleich zu Olmesartan andere Mittel eingenommen, die blutdrucksenkend wirken, kann es sein das die Wirkung von dem Bluthochdruck senkendem Medikament verstärkt wird.

Es ist unter Umständen nötig, dass durch den Arzt eine Anpassung der Dosis des Olmesartan gegen Bluthochdruck vorgenommen wird.

Findet eine gemeinsame Einnahme von Olmesartan gegen Hypertonie mit Kaliumpräparaten, kaliumsparenden Entwässerungsmitteln oder anderen Mittel statt, die den Spiegel von Kalium erhöhen (zum Beispiel Heparin), so kann es sein dass sich die Kaliumkonzentration im Blut erhöht.

Bei solchen Patienten sollten regelmäßige Kontrollen des Blutes stattfinden. Zudem kann es passieren, dass Lithium, ein Psychopharmaka, eine stärkere giftige Wirkung durch das Olmesartan aufweist.  



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Olmesartan gegen Hypertonie

Desweiteren erhöht sich bei einer gemeinsamen Einnahme von Olmesartan gegen Bluthochdruck und Antirheumatika, die nichtsteriodal sind (schmerzstilende, sowie entzündungshemmende Mittel, die Gefahr für ein akutes Versagen der Nieren.

Außerdem kann die blutdrucksenkende Wirkung so vermindert werden. Darum ist es zu empfehlen, engmaschige Kontrollen durchführen zu lassen. Durch sehr gute objektive und subjektive Verträglichkeit zeichnet sich Olmesartan aus.

In vielen klinischen Studien war das Auftreten von nicht gewollten Nebenwirkungen von Olmesartan im Einsatz gegen zu hohen Blutdruck lediglich mit dem Auftreten eines Placebos vergleichbar.

Genannt werden als unerwünschte Begleiterscheinungen von Olmesartan erniedrigter oder erhöhter Puls, unproduktiver, trockener Husten, Atemwegs-Infektionen, Durchfall, Kopfschmerzen sowie Orthistatische Hypotonie.

Durch die FDA wird darauf hingewiesen, dass ein Zöliakie-ähnlicher Durchfall bei der Einnahme von Olmesartan auftreten kann, der zugleich einen deutlichen Gewichtsverlust mit sich bringen kann. Anfangs war der Zusammenhang zwischen der scheinbaren Zöliakie und dem Blutdrucksenker Olmesartan nicht klar ersichtlich.





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Über den Autor: Rainer Deyhle