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Bluthochdruck und der Calciumkanalblocker Nifedipin

Wer unter Bluthochdruck leidet bedarf einer dringenden ärztlichen Behandlung, um den Bluthochdruck dauerhaft zu senken. Kommt es zu keiner Senkung vom Bluthochdruck der medizinisch auch als Hypertonie bezeichnet wird, kann es dauerhaft zu schweren Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System kommen. Ziel der ärztlichen Behandlung ist die Beseitigung der Hypertonie.

Um dies zu erreichen setzt man je nach Schweregrad der Hypertonie entsprechende Medikamente, wie zum Beispiel Nifedipin aus der Gruppe der Calciumkanalblocker, ein.

Bluthochdruck-Medikamente mit dem Wirkstoff Nifedipin ist in Deutschland auch unter zahlreichen anderen Namen, wie zum Beispiel Adalat, Nifelat oder unter Cisday bekannt.

Nifedipin ist eine Arznei, mit Hilfe derer die Gefäße im Körper sich durch die Blockierung der Kalziumkanäle erweitern. Diese Erweiterung der Gefäße durch Nifedipin hat die Folge das der Blutdruck abfällt, da das Blut mehr Freiraum in den Gefäßen hat.



Der Calciumkanalblocker Nifedipin gegen Hypertonie

Nifedipin als Calciumkanalblocker bei Bluthochdruck
Nifedipin als Calciumkanalblocker gegen Bluthochdruck

Aufgrund dieser Fähigkeit zur Erweiterung der Gefäße wird Nifedipin auch als Notfallmedikament, unter anderem beim akuten Herzinfarkt, eingesetzt. Ausserdem wird Nifedipin auch in anderen Bereichen der medizinischen Behandlung, zum Beispiel als Wehenhemmer bei vorzeitigen Wehen, verwendet wird.

Nebenwirkung von Nifedipin beim Einsatz gegen Bluthochdruck

Die Behandlung der Hypertonie mit dem Medikament Nifedipin, kann sich bei den Betroffenen mit entsprechenden Nebenwirkungen bemerkbar machen. Solche Nebenwirkungen von Nifedipin können zum Beispiel in Form von Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Erbrechen bis hin zu Fieber und Muskelkrämpfe sich bemerkbar machen.

Werden solche Nebenwirkungen von Nifedipin während der Bluthochdruck-Behandlung festgestellt, ist es empfehlenswert diese mit dem Hausarzt zu besprechenden. Unter Umständen kann die Umstellung auf ein anderes Medikament oder einer anderen Dosis von Nifedipin notwendig sein, um den Blutdruck effektiv zu senken. 





Ärztliche Kontrollen bei Nifedipin und Hypertonie

Um die Wirkungsweise von Nifedipin nachvollziehen zu können, ist eine regelmäßige Kontrolle durch den Hausarzt gerade bei Bluthochdruck erforderlich.

Nicht selten erhalten hierbei die Betroffenen einer Hypertonie die Aufgabe, ihren Blutdruck täglich mittels einem Blutdruckmessgerät zu überwachen. Hierbei erfolgt dann eigenständig die Messung des Blutdrucks und die Protokollierung der Messergebnisse, sowie die Protokollierung der Einnahme von Nifedipin.

Anhand dieser Messergebnisse über einen längeren Zeitraum kann der Hausarzt die Dosis von Nifedipin bestimmen oder die anderen Maßnahmen aus dem Behandlungskonzept des Bluthochdrucks auf Wirksamkeit prüfen, und unter Umständen Veränderungen in der Dosierung von Nifedipin vornehmen.

Weitere Maßnahmen gegen den zu hohen Blutdruck neben der Medikamentengabe mit Nifedipin

Die Behandlung vom Bluthochdruck mit einem Medikament wie Nifedipin ist natürlich keine Einzelmaßnahme in einem Behandlungskonzept. Um dauerhaft einen normalen Blutdruck zu haben und das möglichst ohne Medikamente auszukommen, wird die Behandlung des Blutdrucks mit Nifedipin oftmals mit weiteren Maßnahmen wie einer Diät oder einem Sportprogramm verbunden. Ziel ist hierbei die natürliche Regulierung vom Blutdruck.



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Verschiedene Arten von Calciumkanalblockern

Generell gibt es 2 verschiedene Arten von Kalziumantagonisten (Calciumkanalblockern) zum Einsatz gegen Bluthochdruck, nämlich die non-Dihydropyridine und die Dihydropyridine.

Kalziumkanalblocker aus der Gruppe der non-Dihydropyridine sind:

- Diltiazem

- Gallopamil

- Verapamil

 

Kalziumkanalblocker  aus der Gruppe der Dihydropyridine sind:

- Amlodipin

- Clevidipine

- Felodipin

- Isradipin

- Lacidipin

- Lercanidipin

- Manidipin

- Nicardipin

- Nifedipin

- Nilvadipin

- Nimodipin

- Nisoldipin

- Nitrendipin




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Über den Autor: Rainer Deyhle