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Nierennerven-Verödung bei Bluthochdruck

Nebennierenverödung bringt Hilfe bei Bluthochdruck
Neue Therapien bei Bluthochdruck

Laut aktuellster News der Weltgesundheitsorganisation liegt Bluthochdruck weltweit auf Platz eins der Gesundheitsrisiken, da er massive Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen kann.

Umso schwerer wiegt daher die Tatsache, dass bei bis zu 20 Prozent aller Patienten, die an Hypertonie leiden, eine Therapie nicht zum Erfolg führt. Hier kann eine Verödung der Nerven der Nieren helfen den Blutdruck zu senken.

Dies kann sowohl an der unzureichenden oder ungeeigneten Medikation der Ärzte als auch an der unregelmäßigen Tabletteneinnahme der Patienten liegen.

Viele Menschen, die an Hypertonie erkrankt sind und dagegen Tabletten einnehmen, haben mit Nebenwirkungen zu kämpfen oder müssen wegen anderer Erkrankungen bereits Medikamente einnehmen, die den Blutdruck erhöhen.

Diese Wechselwirkungen können die Blutdruck-Therapie beeinflussen.

Im schlimmsten Fall müssen die Medikamente, die den Blutdruck senken, abgesetzt werden. Dann steigt der Druck, diese Menschen sind dann oft in Gefahr. Hier kann dann die Nierennerven-Verödung helfen.





Nierennerven-Verödung - ein aktuelles Verfahren

Menschen, die mit solchen Bluthochdruck-Problemen zu kämpfen haben, bietet die Wissenschaft ein aktuelles Verfahren an, die sogenannte Nierennerven-Verödung.

Dabei werden während eines Kathetereingriffs die Nerven, die entlang der Nierenarterie zwischen Gehirn und Niere verlaufen, verödet.

Die verödeten Nerven gehören zum Sympathikus, welcher dafür sorgt, dass der Blutdruck bei körperlicher oder psychischer Belastung steigt. Eine Studie zeigt, dass bei fast der Hälfte der Patienten, an denen dieses Verfahren angewendet wurde, die Blutdruckwerte hinterher auf unter 140 zu 90 fielen.

Auch beim Rest der Gruppe, die sich einer Nierennerven-Verödung unterzogen hatten, ließ sich eine signifikante Senkung des Blutdrucks nachweisen, die auch noch 3 Jahre nach der Behandlung messbar war.

Auch gilt diese Nierennerven-Verödung als vergleichsweise risikoarm, ruft aber dennoch Kritiker auf den Plan, die mit dieser Therapie nicht einverstanden sind.




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Kritik an Nierennerven-Verödung - Hypertonie

Diese Kritiker führen aus, dass zwar Bluthochdruck durch die Nierennerven-Verödung vermindert werde, jedoch noch nicht eindeutig bewiesen werden könne, dass durch die Verödung der Nieren auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt werde.

Auch fehle bislang eine Kontrollgruppe, um die Ergebnisse bei einer Nierennerven-Verödung zu manifestieren und aktuelles Wissen zu vergrößern. Die Kritiker stören sich darüber hinaus an der schnellen Verbreitung des Verfahrens und bemängeln, dass die Nierennerven-Verödung zur Bekämpfung der Hypertonie in immer mehr Krankenhäusern ihrer Anwendung finde, und somit auch die in ihren Augen geldgierige Industrie auf den Plan rufe.

Die Nierennerven-Verödung solle erst ausreichend getestet werden, bevor sie sich deutschlandweit verbreite.








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Über den Autor: Rainer Deyhle