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Nächtliche Schweissausbrüche durch Bluthochdruck

Nachtschweiss und nächtliches Schwitzen
Nachtschweiss als Folge von zu hohem Blutdruck

Der Nachtschweiss durch zu hohen Blutdruck

Bluthochdruck ist eine der häufigsten Krankheiten in Industrienationen. Meist bleibt der zu hohe Blutdruck unentdeckt. Ein mögliches Symptom der Erkrankung an Bluthochdruck sind Schweissausbrüche, die durch die Unterschiede in den Blutdruckwerten auftreten können. Wenn solche verschwitzten Ausbrüche im Schlaf auftreten spricht man von Nachtschweiss.

Besonders in der Nacht sind viele Betroffene von zu hohem Blutdruck von solchen Schweissausbrüchen beeinträchtigt, der meist kalte Nachtschweiss vereitelt dann einen erholsamen Schlaf. 

Doch warum treffen uns die Schweissausbrüche gerade in der Nacht, was können wir gegen das nächtliche Schwitzen tun? Das Gesundheitsportal Bluthochdruck-Hilfe erklärt die Zusammenhänge von zu hohem Blutdruck und starkem nächtlichem Schwitzen.

Lesen Sie hier über starkes Schwitzen im Allgemeinen bei zu hohem Blutdruck click.

Und hier lesen Sie über Schweissausbrüche als Symptom für Bluthochdruck click.




Schwitzen in der Nacht durch Bluthochdruck

Wenn die Blutdruckwerte auch im Schlaf hoch und nieder gehen verändern sich verschiedene Funktionen im Körper. So wird das Herz-Kreislaufsystem bei hohen Blutdruckwerten extrem beansprucht, vergleichbar mit starker körperlicher Anstrengung. Dann steigt der Grundumsatz des Systems, wir reagieren mit leichtem oder sogar starkem Schwitzen, plötzlich auftretende Schweissausbrüche mit üblicherweise kaltem Nachtschweiss sind dann die Folge.

Wir kennen solchen Nachtschweiss etwa von Erkältungskrankheiten, aber auch nach übermäßigem Alkoholgenuss oder bei hohen Temperaturen. Auch verschiedene Medikamente oder Gewürze lassen den Temperaturhaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht kommen, der Nachtschweiß ist dann eine unangenehme Folge.

Besprechen Sie ihre nächtlichen Schweissausbrüche mit ihrem Arzt oder Heilpraktiker und gehen Sie der möglichen Ursache ‚Bluthochdruck‘ dabei nach. Beobachten Sie im Vorfeld wann der Nachtschweiss auftritt, was Sie gegessen oder getrunken haben, welche Medikamente Sie eingenommen haben und messen Sie ihren Blutdruck mit einem Blutdruckgerät. Wichtig ist auch zu beobachten wie stark die Schweissausbrüche sind, seit wann diese auftreten und ob eine Regelmäßigkeit für den Nachtschweiß zugrunde liegt.





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Erste Hilfe bei Nachtschweiss und Bluthochdruck

Als erste Massnahmen gegen den Nachtschweiss sollten Sie ihr Schlafzimmer häufiger lüften und die Heizung nach unten regulieren. Auch kann es bei starken nächtlichen Schweissausbrüchen schon helfen vor dem zu Bett gehen keine schweren Mahlzeiten einzunehmen, den Kaffee und den Alkohol wenigstens eine gewisse Zeit lang zu meiden und am Abend gewisse Entspannungsübungen (Yoga oder Qi Gong) zu praktizieren.

Auch kann es helfen am Abend (2 Stunden nach der letzten Mahlzeit) einige Basentabletten einzunehmen, den Nachtschweiss kann auch durch eine Übersäuerung des Körpers verursacht werden.

Weiters kann ein Baldrianpräparat den Nachtschweiss durch eine Entspannung des Körpers reduzieren und verschiedene Heilmittel, die gerade bei Bluthochdruck empfehlenswert sind, regelmäßig einzunehmen.

Nachtschweiss und nächtliche Schweissausbrüche müssen nicht sein, nutzen Sie die Mittel, die Mutter Natur uns zur Verfügung stellt.






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Über den Autor: Rainer Deyhle