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Traditionelle Mönchsmedizin TEM gegen Bluthochdruck

Alternative Lösungen bei Hypertonie durch die TEM
Alternative Lösungen bei Bluthochdruck

Unter traditioneller europäischer Medizin versteht man altes Wissen über Heilpflanzen, das ursprünglich von den germanischen und keltischen Kräuterhexen und Druiden von einer Generation zur nächsten weiter gegeben wurde.

Später kamen dann die von den Mönchen praktizierten Heilmethoden hinzu, die in vielen Fällen auf den Ansätzen der Kräuterweiber aufbauten und heute als TEM bezeichnet werden. Bluthochdruck wurde dabei seit Anbeginn des Heilwissens der traditionellen europäischen Medizin behandelt.

Als dann die sog. Schulmedizin im 19. Und 20. Jahrhundert immer fundierter auftrat wurde viel von dem alten Heilwissen der Mönche vergessen oder als Humbug abgetan.

Heute wissen wir über die genauen Wirkstoffzusammensetzungen von Kräutern, Rinden und Pflanzen und können der Potential genau messen. Daher kommt nun wieder der traditionellen europäischen Medizin der Mönche, wie auch der traditionellen chinesischen Medizin, wieder mehr Bedeutung bei der Heilung von Bluthochdruck zu.

Zentrum der traditionellen europäischen Medizin der Mönche war und ist die Säftelehre. Darin manifestiert sich das Lebenswissen über Entstehung und Behandlung von Krankheiten.

Im Mittelalter wurde den Heilkräutern nach ihren Wirkungen verschiedene Körpersäfte von den Mönchen zugeordnet.

Hippokrates lebte rund 400 v. Chr. und hat zahlreiche Schriften verfasst und schon zu seiner Zeit von einer uralten europäischen Tradition gesprochen, die bis zu seinem Gott Apollo zurükgehen würde.

Es erscheint als gesichert dass viele seiner Vorbilder und Heilmethoden der TEM auf die alten Ägypter zurückgehen, die mit dem Arzt Imhotep einen Vertreter mit wirklicher Berühmtheit vorweisen können.








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Alte Heilmittel der Mönche gegen Bluthochdruck

Bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. enthielt der Kanon des Dioskretios 600 Heilpflanzen, die auch bei zu hohem Blutdruck ihre Anwendung fanden.

Der Arzt Galenos von Pergamon (kurz Galen) wurde durch seine Säftelehre im zweiten Jahrhundert n. Chr. bekannt.

Die Klöster und ihre Mönche wurden dann später der Hort der traditionellen europäischen Medizin.

Das 'Lorsche Arzneibuch' von 795 ist das älteste bekannte Werk über die Klosterheilkunde der traditionellen europäischen Medizin, und enthält auch Anweisungen an die Mönche zur Behandlung von Bluthochdruck.

Auftrieb erhielt die Klostermedizin, als ein afrikanischer Mönch namens Constantinus im 11. Jahrhundert in das Kloster Monte Casino eintrat. Constantinus war ein Arzneipflanzenhändler und belebte das Heilwissen des Altertums, übersetzte alte Schriften und begründete die medizinische Schule von Salerno. Auch hier wurde dem Blutdruck ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Im Jahre 1130 wurde den Mönchen jede Art von ärztlicher Arbeit verboten und damit endet die Zeit der Mönche in der traditionellen europäischen Medizin.

Jedoch verfasste zu dieser Zeit Hildegard von Bingen ihre Schriften, sie durfte aber nicht ärztlich tätig werden. Viele ihrer Kräuter senken den Blutdruck natürlich und schnell.

Die TEM-Schriften der Hildegard von Bingen wurden bis zur Renaissance an den Universitäten gelehrt.





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Über den Autor: Rainer Deyhle