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Manidipin als Calciumkanalblocker gegen Bluthochdruck

Manidipin ist sehr nunmehr 10 Jahren ein sehr erfolgreiches Medikament, wenn es um die Behandlung von leichtem bis mittlerem Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, geht. Manidipin gehört zur Gruppe der Calciumkanalblocker.

Manidipin wirkt sich besonders gut auf die Durchblutung der Nieren aus, weshalb Manidipin sehr gerne und oft bei nierengeschädigten Hypertonikern zur erfolgreichen Behandlung einer Hypertonie eingesetzt wird, da es dem Manidipin möglich ist, die Albuminausscheidung zu reduzieren.

Vor allem in den entwickelten Industrienationen zählt Hypertonie zu einen der häufigsten Erkrankungen und muss daher so schnell und effektiv behandelt werden. Der Blutdruck von vor allem älteren Personen übersteigt gerne mal die festgesetzte Blutdruck-Normalwerte, und muss dann medikamentös etwa mit Manidipin wieder reduziert werden.

Manidipin erweitert die Arteriolen, vermindert den Druck auf die Gefäße und hat keinerlei negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel bei Diabetikern. Manidipin gehört zu jenen Medikamenten, deren Wirkung gegen Bluthochdruck zwar etwas langsam beginnt, aber dafür lange anhält.


Bei Hypertonie - der Calciumkanalblocker Manidipin

Manidipin bei Hypertonie als Kalziumkanalblocker
Bei Bluthochdruck hilft Manidipin als Kalziumantagonist

Das Medikament Manidipin senkt den Bluthochdruck sehr erfolgreich und wird auch besonders gut von älteren Menschen vertragen, da durch Manidipin auch eine höhere Eiweißausscheidung erfolgreich reduziert bzw. vermieden werden kann.

Oftmals entstehen durch die Einnahme von Manidipin gegen Bluthochdruck sogenannte Knöchelödeme, diese treten jedoch bei diesem Medikament so gut wie gar nicht mehr auf.

Vor allem Diabetiker die unter Hypertonie leiden, können mit Manidipin sehr erfolgreich und ohne schwere Nebenwirkungen behandelt werden. Manidipin gehört zur Gruppe der Calciumkanalblocker, und senkt den Bluthochdruck auf längere Zeit gesehen erfolgreich.

Jeder der unter Hypertonie leidet und medikamentös dagegen behandelt wird muss mit Nebenwirkung, wie parkinsonähnlichen Beschwerden oder sogar Depressionen, bei Manidipin rechnen.

Die Nebenwirkungen von Manidipin stehen natürlich nicht in Relation zum Nutzen, sind aber trotzdem erwähnenswert.





Manidipin gegen zu hohen Bluthochdruck

Zu den leichten Nebenwirkungen von Manidipin im Einsatz gegen eine Hypertonie zählen zum Beispiel:

Hitzewallungen, Ödeme, Herzklopfen, Kopfschmerzen oder/und Schwindel.

Manidipin senkt den Blutdruck dank seiner langen Wirkdauer sehr erfolgreich, und wird auch von sogenannten Risikogruppen bestens vertragen.

Oftmals reicht schon eine einmalige Einnahme von Manidipin am Tag aus um den Blutdruck in den Normalbereich zurückzubringen.

Die Anfangsdosis von Manidipin zur Senkung des Blutdruck ist relativ niedrig, kann aber jederzeit und ohne Bedenken bei Hypertonie der Grade 2 oder 3, etwas erhöht werden.

Bei Hypertonikern mit einer Störung der Leberfunktion sollte die Dosis von Manidipin so niedrig wie möglich gehalten und nicht erhöht werden.



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Verschiedene Arten von Calciumkanalblockern

Generell gibt es 2 verschiedene Arten von Kalziumantagonisten (Calciumkanalblockern) zum Einsatz gegen Bluthochdruck, nämlich die non-Dihydropyridine und die Dihydropyridine.

Kalziumkanalblocker aus der Gruppe der non-Dihydropyridine sind:

- Diltiazem

- Gallopamil

- Verapamil

 

Kalziumkanalblocker  aus der Gruppe der Dihydropyridine sind:

- Amlodipin

- Clevidipine

- Felodipin

- Isradipin

- Lacidipin

- Lercanidipin

- Manidipin

- Nicardipin

- Nifedipin

- Nilvadipin

- Nimodipin

- Nisoldipin

- Nitrendipin




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Über den Autor: Rainer Deyhle