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Curries in der Ernährung bei Bluthochdruck

Curry in der Ernährung bei Bluthochdruck
Darf man bei Bluthochdruck noch Curries essen?

Curries ist die Oberbezeichnungen von verschiedenen asiatischen Gerichten auf der Basis einer dicken Sauce mit vielen Gewürzen.

Ursprünglich stammt das Wort Curry von den Tamilen und bezeichnet eine Sauce. Das Gewürz Curry stammt aus Indien und hat von dort seinen Siegeszug durch ganz Asien gehalten und ist die Haupternährung gerade in Südostasien.

In Deutschland und Europa Können wir die Curries hauptsächlich aus der thailändischen und indischen Küche.

Dabei gibt es Curries mit Fleisch, Fisch oder Gemüse.

Curries unterscheiden sich je nach Herkunft und Koch zum Teil beträchtlich. Meistens enthalten Curries in unserer Ernährung die Gewürze Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Chili, Koriander, Ingwer, Senfkörnern, Kukuma, Anis, Zimt und Nelken.

Häufig sind Curries sehr würzig und scharf.

Wenn sie unter Bluthochdruck leiden können wir Ihnen die Currys in Ihrer Ernährung sehr ans Herz legen. Asiaten leiden seltener an zu hohem Blutdruck oder Diabetes. Forscher schieben das auf die traditionelle Ernährung mit Curries.









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Über den Autor: Rainer Deyhle