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Chips trotz Bluthochdruck in einer gesunden Ernährung

Darf man bei Bluthochdruck noch Chips essen?
Chips in unserer Ernährung und zu hoher Blutdruck

Chips (oder auch Kartoffelchips) sind im Prinzip nur frittierte oder gebackene Kartoffelscheiben, die je nach Geschmack mit Öl bestrichen und dann gewürzt werden.

Vom Nährwert sind die Chips den Kartoffeln absolut ähnlich, nur dass bei Frittieren oder Backen viele Inhaltsstoffe zerstört werden. Fertige Kartoffelchips enthalten meist sehr viel Fett, so dass Chips eine wahre Kalorienbombe sind.

Gerade wenn Sie unter Bluthochdruck oder Diabetes leiden sollten Sie jedoch auf Kartoffelchips mehr oder weniger verzichten (ausser von selbst gemachten Chips), da gerade gekaufte Chips sehr fett sind, und die Hersteller der Chips meist auch sehr minderwertige (aber oft sehr leckere) Fette verwenden.

Wenn Sie unter Bluthochdruck oder Diabetes leiden sollten Sie keinesfalls mehr als 200 gr Chips in der Woche zu sich nehmen.

Und sollten Sie übergewichtig sein müssen Sie ebenfalls eine ganze Weile auf Chips verzichten.




Chips in unserer Ernährung und der zu hohe Blutdruck

Doch auch Betroffene von Bluthochdruck oder Diabetes haben Gelüste nach Chips, doch darf man diese trotz der Krankheit in die Ernährung aufnehmen?

Ja, man darf. Doch dies gilt nur mit Einschränkungen. Fertige Chips sollten Sie stark reduzieren und nicht mehr wie 200 gr in der Woche konsumieren.

Ganz anders sieht es mit selbst gemachten Chips aus. Hier können Sie den Fettgehalt der Kartoffelsnacks selbst bestimmen, Sie können ein gutes Öl verwenden und Gewürze ohne Geschmachsverstärker nutzen.

Von selbst gemachten Chips sollten Sie aber auch nicht mehr wie 500 gr in der Woche in ihre Ernährung aufnehmen, da gerade bei Bluthochdruck oder Diabetes hauptsächlich gedünstete Nahrungsmittel zu sich nehmen sollten, und nicht gebackene oder frittierte.

Am besten geeignet für ihre Gesundheit sind Nahrungsmittel aus dem Dampfgarer.

Gerade der Dampfgarer vermeidet Fette, gart die Nahrung schonend und zerstört weniger Vitamine wie etwa scharf angebratenes, gebackenes oder frittiertes.





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Über den Autor: Rainer Deyhle