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Braten in der Ernährung bei Bluthochdruck

Braten in der Ernährung bei Bluthochdruck
Gesunde Ernährung bei Bluthochdruck auch mit Braten?

Der Braten, das deutsche Festessen

Unter Braten versteht man das Garen mit großer Hitze. An der Oberfläche entstehen durch die Verbindung von Fett, Eiweiß und Zucker dann die Bräunung und der typische Geschmack. Wichtig ist die richtige Temperatur und die Länge des Bratens

Bei unseren Vorfahren war der Braten das absolute Festessen. In Zeiten, in denen man sich um Ernährung und Gesundheit noch keine Gedanken gemacht hat war Braten das Lieblingsessen der Menschen.

Bei den Adligen und der Oberschicht war Braten aber der Hauptbestandteil der Ernährung, man konnte es sich ja meist leisten. Der einfache Bürger hatte dagegen nicht oft Braten am Teller.

Seit der industriellen Massentierhaltung wurde dem Braten dann aber das Exklusive genommen, heute kann sich fast jeder wenigstens den Sonntagsbraten gönnen.

Gerade aber Betroffene von zu hohem Blutdruck sollten sich beim Braten etwas zurücknehmen. Generell ist zu sagen, dass das Fleisch nicht so schädlich in unserer Ernährung ist wie die Beilagen wie etwa Kartoffeln oder Knödel mit der meist fetten Sauce. Wenn Sie sich allerdings bei den Sättigungsbeilagen beschränken können spricht nichts gegen den Sonntagsbraten.











Über den Autor: Rainer Deyhle