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Aprikosen in der Ernährung bei Bluthochdruck

Aprikosen in der Ernährung bei Bluthochdruck
Darf man bei Bluthochdruck noch Aprikosen essen?

Die Aprikose wächst als ein Strauch mit Krone und wird bis etwa 5 m hoch, hat eine glänzende Rinde und hat Knospen. Die Aprikose wird auch oft Marille genannt.

Wahrscheinlich stammt die Aprikose aus der Gegend von Armenien. In der Aprikose ist ein Steinkern, das Fruchtfleisch muss daher immer vom Kern getrennt werden.

Die Aprikosen, die wir heute im Supermarkt finden, stammen meistens aus der Gegend von Österreich und Ungarn.

Gerade Betroffene von Bluthochdruck sollten immer auf ihre Ernährung achten, viel Früchte und Gemüse essen sowie auf Bioware achten.

Die Marille ist reich an Vitaminen wie den Vitamin B1, B2 und C sowie an Calcium, Kalium und Phosphor. Dadurch wirkt die Aprikose auf unsere Verdauung und das Immunsystem, beschleunigt das Wachstum der Haare und Nägel und gibt uns eine gute Haut.

Daher sollte die Aprikose in einer gesunden Ernährung gerade bei Bluthochdruck nicht fehlen.

Aprikosen sind wohlschmeckend, süß und leicht mehlig. Am besten werden sie roh gegessen, schmecken allerdings auch lecker auf Kuchen und im Nachtisch.

Aprikosen kann man allerdings auch alles Trockenfrucht genießen. hier sind dann allerdings deutlich weniger Vitamine enthalten.









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Über den Autor: Rainer Deyhle