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Das Dröhnen der Schmerzen im Kopf bei Hypertonie

Kopfschmerz bei Hypertonie machen das Leben schwer
Bluthochdruck erzeugt meistens auch Kopfschmerzen

Wer kennt sie nicht, die heimtückischen Schmerzen im Kopf. Egal ob an den Schläfen, im Hinterkopf, Welle über Welle an Schmerzen ziehen durch das Gehirn und lassen uns an jeder noch so kleinen Bewegung verzweifeln. Doch Vielen ist nicht bewusst, dass diese Kopfschmerzen durch Bluthochdruck entstehen können.

Wie wenn ein kleines böses Männchen mit einem Hammer auf unser wertes Hirn haut, immer wieder und ohne Gnade, manchmal im Rhythmus des Blutdrucks. Da hilft oftmals nur Ruhe und die beliebte kleine Schmerztablette.

Medizinisch werden Kopfschmerzen Cephalgie genannt. Kpfschmerzen sind die häufigste Schmerzform gleich nach Rückenschmerzen. Meist sind diese Kopfschmerzen harmlos aber extrem lästig, und werden in den meisten Fällen mit Hausmitteln oder einfachen Schmerzmitteln auskuriert, die oft auch einen positiven Effekt auf den Blutdruck haben.

Anders sieht es aber dann aus wenn die kopfschmerzen chronisch werden (eventuell wenn ihr Bluthochdruck chronisch wurde) oder sich gar zu Migräne ausweiten.




Chronische Kopfschmerzen entwickeln sich bei Hypertonie

Kopfschmerz entwickelt sich meist langsam oder aber auf einen Schlag, und treffen den Patienten meist dumpf oder stechend. Grundsätzlich kann man Kopfschmerzen in zwei grosse Gruppen einteilen.

Die sog. primären Kopfschmerzen sind diejenigen, die auf keine direkte Ursache zurückzuführen sind, während die sekundären Kopfschmerzen durch andere Beschwerden entstehen, und aus oft verschiedenen Ursachen resultieren (wie etwa Bluthochdruck).

Die meisten Menschen leiden unter primärem Kopfschmerz, wobei bei primären Kopfschmerzen der Spannungskopfschmerz weit häufiger ist als der Migräneschmerz. Der Spannungskopfschmerz ist selten ein chronischer Schmerz, wogegen die Migräne oft ein immer wiederkehrender Begleiter gerade für bluthochdruck-Patienten werden kann.

Migräne beginnt oft mit einer Veränderung in der Sehfunktion und einem Schleier oder Funken vor den Augen, eine sogenannte Aura, die Kopfschmerzen verändern das Sehvermögen. Auch erleben Migränepatienten manchmal wahre Hallunzinationen, die wie Nebel durch das Gehirn wallern und zu Blitzen, Kreisen und Linie werden können. Auch Migräne kann von Bluthochdruck hervorgerufen oder begünstigt werden und bedeutet mittlere bis schwere Kopfschmerzen.

Kribbeln in den Armen sowie taube Fingerspitzen, Übelkeit und Erbrechen, Versagen von Muskeln und sogar Lähmungen durch den Bluthochdruck können die Migränepatienten ebenfalls beeinträchtigen.





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Kopfschmerzen bei Hypertonie natürlich bekämpfen

Lösungen bei Kopfschmerzen für Hypertonie-Patienten
Kopfschmerzen treten oftmals wegen Bluthochdruck auf

Andere Betroffene von Migräne und Kopfschmerzen erleiden Heisshungerattacken auf Süsses und vertilgen kurz vor den Migräneattacken wahre Mengen an Süssigkeiten und Zucker, was dann wieder den Blutdruck erhöhen kann.

Viele Patienten haben eine Veranlagung zu Migräne in den Genen (wie auch die Veranlagung für Bluthochdruck), und die wird dann durch gewisse Umstände ausgelöst.

Ursachen für Kopfschmerzen können aber auch Stress, Aufregung oder Überarbeitung, sportliche Überanstrengung oder Erschöpfung, starke emotionale Anspannung, Schlafprobleme oder Hunger und Diäten sein, der Kopfschmerz muss nicht zwingend einen Bluthochdruck beweisen.

Migräne und Kopfschmerzen können auch durch die Mensturation oder Änderungen der Hormone wie etwa der Wechseljahre auftreten, sowie durch ein Hitzschlag oder wegen Flüssigkeitsmangel, durch ein Wetterumschwung oder den bekannten Föhn, durch Alkoholmissbrauch oder wegen Allergien sowie Medikamentenunverträglichkeit, oder durch Vergiftungen.

Auch schlecht belüftete Räume, langes Sitzen vor dem PC und das Rauchen werden immer wieder von Betroffenen als mögliche Ursachen für Kopfschmerzen genannt.



Migräne und Cluster-Kopfschmerz durch hohen Blutdruck

Von der Migräne unterscheidet sich der Cluster-Kopfschmerz, eine besonders schwere Form der Kopfschmerzen. Dieser Kopfschmerz wird häufig durch Bluthochdruck ausgelöst.

Innerhalb kurzer Zeit trifft der Kopfschmerz den Patienten, tritt manchmal mehrmals täglich auf und quält den Betroffenen dann wieder lange Zeit nicht mehr, bis er aus heiterem Himmel erneut auftritt. Die Dauer des Schmerzanfalls bei Clusterkopfschmerzen liegt zwischen wenigen Sekunden und einigen Minuten. Der Clusterkopfschmerz tritt meist hinter oder über dem Auge auf, das betroffene Auge tränt dann meist.

Wenn Sie von ständigen, chronischen Kopfschmerzen heimgesucht werden sollten Sie einen Neurologen aufsuchen, da der Kopfschmerz zu seinem Fachgebiet gehört. Bestehen Sie auf eine genaue Untersuchung ihres Blutdrucks.

Hier wird genau aufgenommen und untersucht wie ihre Beschwerden auftreten und der Facharzt kann mit einem EEG, dem Elektronenzephalogramm, ihre Gehirnaktivitäten messen.

Gute Arzt-Praxen verfügen auch über ein CT (Computertomographie) oder ein MRT (Kernspintomographie), womit das Gehirn bei Verdacht auf schwere Erkrankungen untersucht werden kann, und den Ursachen von Kopfschmerzen, wie etwa dem Bluthochdruck, auf den Grund gegangen werden können. 



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Kopfschmerz - was hilft den Blutdruck zu senken?

Ausserdem kann ein Facharzt für das Herz-Kreislaufsystem auch mit einer Ultraschalluntersuchung die Arterien und die Blutversorgung der Kopfes (Bluthochdruck) prüfen, sowie mit einem grossen Blutbild die allgemeine Situation des Patienten auf Defizite bei wichtigen Parametern wie etwa Vitamindepots, Mineralienversorgung und Medikamentenwechselwirkungen wegen der Kopfschmerzen abklären.

Besonders schwere Fälle von Kopfschmerzen können weiter mit Lumbalpunktion bei einem Verdacht auf Entzündungen sowie mit Angiographie bei Verdacht auf Verbildungen der Blutgefässe im Kopf (manchmal bedingt durch Bluthochdruck) untersucht werden.

Augenarzt und Halsnasenohrenarzt können ebenfalls konsuliert werden, um etwaige andere Ursachen der Kopfschmerzen auszuschliessen.

Der Fach- oder Hausarzt stellt aufgrund der Anamnese dann eine Diagnose und entwickelt daraus dann die Schmerztherapie gegen die Kopfschmerzen, aber auch gegen die Ursache Bluthochdruck.

Dabei helfen meist die 'normalen' Schmerzmittel wie Aspirin, ASS, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol oder Phenazon sowie Kombinationspräparate aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein gegen die Kopfschmerzen.

Bei chronischer Migräne werden Triptane oder Lysinacetylsalicylat sowie Betablocker zur Vorbeugung (ähnlich der Medikamente bei Bluthochdruck) verschrieben.



Natürliche Heilmittel bei Hypertonie-Kopfschmerz

Aber auch der Heilpraktiker oder die Naturmedizin haben einige Lösungen für Kopfschmerzpatienten bereit, die einen zu hohen Blutdruck aufweisen.

Gerade wenn Sie empfindlich auf Medikamente reagieren oder sich vor Nebenwirkungen fürchten, sollten Sie auch Rat wegen der Hypertonie und den Kopfschmerzen bei einem Homöopathen suchen.

In vielen Fällen kommt der Kopfschmerz auch von einer Schiefstellung der Wirbel und nicht durch zu hohen Blutdruck, die dann Spannungen in der Muskulatur auslösen und so die Schmerzen verursachen. Ein Chiropraktiker oder Osteopath kann hier recht schnell ihre Knochen- und Gelenkstruktur untersuchen und Korrekturen vornehmen, damit die Kopfschmerzen dann schnell verschwinden.

Natürliche Hilfe bei Kopfschmerzen verspricht auch die Akupunktur sowie verschiedene Schmerzmittel aus der Natur, wie etwa Weidenrindenextrakt, sowie verschiedene Mittel aus der TCM, die auch bei Bluthochdruck ihren Einsatz finden.

Aber auch andere Naturheilsysteme, wie etwa die tibetanische oder die traditionelle europäische Medizin, bieten Lösungsansätze bei Kopfschmerzen durch Bluthochdruck. 

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Über den Autor: Rainer Deyhle