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Indapamid als Medikament gegen Bluthochdruck

Hypertonie ist der medizinische Ausdruck für erhöhten Druck, dabei steht arterielle Hypertonie für zu hohen Druck in den Schlagadern, landläufig als Bluthochdruck bezeichnet, der durch Indapamid behandelt werden kann. 

Ohne den nötigen Blutdruck geht es natürlich beim menschlichen Körper nicht, denn ohne Druck könnte das Herz das Blut nicht an alle benötigten Stellen liefern.

Allerdings leiden viele Menschen unter Bluthochdruck, und dies sollte man eben nicht auf die leichte Schulter nehmen. Eine ärztliche Überwachung des Blutdruckes ist daher angesagt. Ein Medikament gegen Hypertonie ist das Indapamid.

Schließlich kennt man es aus vielen anderen technischen Bereichen, zu hoher Druck ist grundsätzlich nicht gut und kann sich im menschlichen Organismus schädlich auswirken. Dank der modernen Medizin gibt es wirksame Tabletten gegen zu hohen Blutdruck wie das Indapamid, mit denen man den Druck in die richtige Richtung regeln kann. 


Indapamid als Diuretikum gegen Hypertonie

Indapamid bringt bei Bluthochdruck schnelle Hilfe
Bluthochdruck und Hypertonie werden mit dem Diuretika Indapamid bekämpft

Der ursprüngliche Wirkstoff des Hypertonie-Medikamentes Indapamid stammt von der Jararaca-Lanzotter.

Da Indapamid vom Körper ursprünglich schnell abgebaut wurde, musste es so verändert werden, dass es nun in verschiedenen Medikamenten zum Senken des Bluthochrucks verwendet werden kann.

Wie bei allen anderen Diuretika wird von Indapamid bei zu hohem Blutdruck ein Enzym blockiert, das unter anderem dafür zuständig ist die Blutgefäße zu verengen.

Das Medikament Indapamid hat fünf Zwecke.

1. Indapamid soll den Blutdruck senken

2. die Ausscheidung der Elektrolyte soll durch Indapamid gesteigert werden

3. Indapamid soll die Ausscheidung von Wasser fördern und auch so gegen die Hypertonie wirken

4. Indapamid soll Wassereinlagerungen ausschwemmen

5. Indapamid soll Blutgefäße erweitern






Bei Bluthochdruck ein Diuretika wie das Indapamid

Als wichtigste Wirkung soll Indapamid zu hohen Blutdruck behandeln, aber es ist grundsätzlich auch als Entwässerungsmittel geeignet, z. B. um Ödeme zu behandeln. Indapamid gehört zu den häufig eingesetzten Entwässerungsmitteln. Indapamid setzt mit seiner Wirkung in der Niere an. Dank Indapamid steigert die Niere ihre Produktivität.

Indapamid hat zur Folge das mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird. So wird auch mehr Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium ausgeschieden. Diese gehören zu der Gruppe der Elektrolyte. Diese vermehrte Arbeit der Niere hat einen Nebeneffekt, die Menge an Blut des Patienten verringert sich, der Blutdruck fällt.

Durch das niedrigere Blutvolumen sinkt automatisch der Druck in den Blutgefäßen durch das Indapamid.

Außerdem bewirkt Indapamid eine Erweiterung der Blutgefäße. Diese Erweiterung der Blutgefäße senkt den Blutdruck zusätzlich.



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Natürliche Diuretika und entwässernde Mittel

Bei den Diuretika (entwässernde Mittel) im Einsatz gegen zu hohen Blutdruck unterscheiden wir zwischen natürlichen Mitteln und Medikamenten.

Die natürlichen Mittel sind auf unserem Gesundheitsportal mit dem Schwerpunkt Bluthochdruck bereits in der Rubrik Heilmittel aufgelistet. Die stark entwässernden Heilmittel (diuretische Wirkungsweise) werden hier der Vollständigkeit halber nochmals als natürliche Diuretika alphabetisch gelistet:

Natürliche Diuretika:

- Birkenblätter

- Brennessel

- Goldrute

- Hauhechel

- Löwenzahn

- Orthosiphonblätter

- Tausengüldenkraut

Medikamente:

- Amilorid

- Bendroflumethiazid

- Chlortalidon

- Eplerenon

- Furosemid

- Hydrochlorothiazid

- Indapamid

- Piretanid

- Spironolacton

- Thiaziddiuretika

- Torasemid

- Triamteren

- Valsartan

- Xipamid



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Über den Autor: Rainer Deyhle