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Bluthochdruck schädigt das Gehirn

Die vorrangig durch einen ungesunden Lebensstil hervorgerufene Volkskrankheit Bluthochdruck verläuft im Normalfall gänzlich schmerzfrei, und wird deshalb von vielen Betroffenen lange Zeit nicht ernstgenommen, obwohl heute weitgehend bekannt ist, dass sie schwere Folgen nach sich ziehen kann, Gehirnschäden hervorrufen kann und die Alterungsprozesse des Gehirns durch den zu hohen Blutdruck beschleunigt.

Bleibt die Hypertonie unbehandelt, können die Folgen zu einer beträchtlichen Schädigung des Gehirns führen, die in vielen Fällen Invalidität verursacht und oft sogar lebensbedrohlich ist, wie etwa ein Infarkt oder Schlaganfall.

Schlaganfall durch gefäßbedingte Schäden am Gehirn

Lösungen bei Bluthochdruck – das Gehirn schützen

Chronischer Bluthochdruck schädigt die Organe (wie etwa das Gehirn) und hat zur Folge, dass die Blutgefäße dauerhaft belastet werden und zusehends verkalken. Auch die Gefäße, die das Gehirn versorgen, werden mit der Zeit angegriffen, und ziehen gerade bei chronischem Bluthochdruck Gehirnschäden nach sich.

Diese Schäden bedeuten dass das Blut, das das Gehirn mit lebensnotwendigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, nicht mehr richtig fließen kann und es dadurch zu einer Unterversorgung unserer Organe kommt. Dies zieht in vielen Fällen einen beträchtlichen Gehirnschaden nach sich, der einen Schlaganfall auslöst, im Zuge dessen Teile des Hirngewebes zerstört werden.

Je nach Schädigung der Gefäße im Gehirn werden dabei zwei Arten von Schlaganfall unterschieden.

Ein verstopftes Blutgefäß, das zum Gehirn führt, ist für den sogenannten ischämischen Schlaganfall verantwortlich, den etwa 80 Prozent der Betroffenen erleiden, und der nachweislich durch zu hohen Blutdruck verursacht wird. Ein durch die Dauerbelastung eingerissenes Blutgefäß bedingt dann eine Gehirnblutung, die schwere Schäden am Gehirn verursacht.

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Bluthochdruck Volkskrankheit Nr. 1 und Gehirnschäden

Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Todesursachen und sind darüber hinaus für einen Großteil der Invaliditätsfälle verantwortlich. Mit zunehmendem Alter wird das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, immer größer. In der Gruppe der über 75-Jährigen ereignen sich fast 50 Prozent der durch Bluthochdruck ausgelösten Schlaganfälle und ziehen gerade in höherem Alter Gehirnschäden nach sich.

Wer langfristig einen hohen Blutdruck aufweist, riskiert durch einen Schlaganfall bleibende Folgeerscheinungen am Gehirn wie etwa Konzentrationsstörungen, Lähmungen und ein vermindertes Gedächtnis- und Sprachvermögen.

Viele Patienten sind nach einem Schlaganfall pflegebedürftig, bei jedem zehnten Betroffenen bedeutet der Hirnschlag die Todesursache. Sie erholen sich von den Gehirnschäden nicht mehr.

Demenzrisiko steigt mit erhöhten Blutdruckwerten

Demenz und Bluthochdruck – Hirnschaden – Hypertonie

Neben einer Verkalkung der Blutgefäße im Gehirn kann es als Folge von hohem Blutdruck auch zu einer Schädigung des Gehirns kommen, die das weitere Auftreten von Demenzerkrankungen begünstigt.

Alzheimer als Folge eines Gehirnschadens ist eine der gefürchtetsten Demenz-Krankheiten die das Alter mit sich bringen kann, denn wenn die Erinnerungen allmählich verblassen, hat dies einen äußerst schlechten Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen. 

Neben Diabetes und hohen Cholesterinwerten ist Bluthochdruck hauptverantwortlich für die als Folge von gefäßbedingtem Gehirnschaden auftretende Alzheimer-Erkrankung.

Hoher systolischer Blutdruck über einen langen Zeitraum hinweg führt dazu, dass die weiße Hirnsubstanz, durch die ein erheblicher Teil der Nervenleitungen im Gehirn verlaufen, geschädigt wird. 

Schädigungen des Gehirns durch hohen Blutdruck

Die graue Hirnsubstanz, in der sich die Nervenzellen befinden, wird durch chronischen Bluthochdruck abgebaut und Gehirnschäden bleiben zurück.

Darüber hinaus kommt es zu einer Schädigung des Gehirns, weil durch den chronischen Überdruck bestimmte Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwinden können und sich als sogenannte Amyloid-Plaques dort festsetzen.

Diese Eiweißablagerungen sind schon lange, bevor eine Alzheimer-Erkrankung auftritt, im Gehirn nachzuweisen.

Durch diese Prozesse der Schädigung des Gehirns kann es bereits in einem Alter von etwa 55 Jahren zu erheblichen Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten kommen, die sich langsam und schleichend zu einer Demenz-Erkrankung ausweiten können. Der Bluthochdruck hat Demenz zu verantworten.

Gehirnschaden schon im mittleren Alter durch Hypertonie

Schädigungen des Gehirns – bei Bluthochdruck möglich

Dass hoher Blutdruck auf lange Sicht gesehen das Risiko an einen Schlaganfall zu erleiden mit sich bringt, ist hinlänglich bekannt. Und das bei so einem Schlaganfall auch Schädigungen am Gehirn zurückbleiben können ist ebenfalls klar.

In Studien fanden Wissenschaftler jedoch kürzlich heraus, dass schon Menschen im Alter zwischen dreißig und vierzig Jahren durch Bluthochdruck einen erheblichen Gehirnschaden auch ohne Schlaganfall erleiden können.

Dabei kann es sich schon um nur leicht erhöhte Werte handeln, die dafür verantwortlich sind, dass bereits ein junger Mensch ein um durchschnittlich sieben Jahre älteres Gehirn aufweist als jemand im selben Alter, dessen Werte sich im Normalbereich bewegen und bei dem der Bluthochdruck dann keine Schäden am Gehirn anrichtet.

Das Risiko, durch eine solche Schädigung des Gehirns an kognitiven Schwächen wie einer Beeinträchtigung des Lern- und Erinnerungsvermögens sowie an Konzentrationsstörungen zu leiden, steigt an, je höher der Blutdruck ist. Betroffene fühlen sich dann oft wie in Watte gepackt.

Lecithin stärkt das Gehirn und sollte bei Kopfschmerzen ständig eingenommen werden.

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Starke Hirnschäden im Alter durch Hypertonie

Diese kognitiven Schwächen, die bereits in jungen Jahren auftreten können, steigern die Wahrscheinlichkeit, später an Hirnschädigungen wie etwa Demenz oder Parkinson zu erkranken, beträchtlich.

Darüber hinaus betreffen rund fünf Prozent aller Schlaganfälle Menschen unter 40 Jahren und werden fast immer mit zu hohem Blutdruck in Verbindung gebracht.

Ein solcher Gehirnschaden kann somit schon in jungen Jahren zu Pflegebedürftigkeit oder im Extremfall zum Tod führen. Erhöhte Blutdruckwerte dürfen daher auf keinen Fall ignoriert werden.

In der ganzheitlichen medizinischen Literatur wird bei Gehirnschädigungen empfohlen von mehrfach ungesättigten Fetten Abstand zu nehmen, da diese oft ranzig und raffiniert sind.

Auch wird an vielen Stellen darauf hingewiesen dass Glutamat bei Gehirnschädigung durch Bluthochdruck vermieden werden sollte, und dass die Vitamin B 12 Depots ausreichend gefüllt sein sollten. Ein Vitamin B 12 Zusatz oder ein Multivitaminpräparat erscheinen empfehlenswert um Gehirnschäden durch Bluthochdruck vorzubeugen. Lassen Sie sich bei ihrem Arzt ein grosses Blutbild erstellen um Gewissheit über ihren Vitamin B12 Pegel zu erhalten.

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