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Bluthochdruck und die gefährlichen Lebensumstände

Gefährliche Lebensumstände bei Hypertonie reduzieren
Gefährliche Umstände bei Bluthochdruck

Bluthochdruck gilt als Volkskrankheit - viele Menschen sind von den erhöhten Werten betroffen, und es gibt Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit der sogenannten Hypertonie erhöhen. Familiär bedingt kann der hohe Blutdruck sein, er kann aber auch auf einen ungünstigen Lebenswandel durch gefährliche Gewohnheiten oder Umstände zurückzuführen sein.

Was als eventueller Auslöser oder Umstände für Bluthochdruck gilt, ist natürlich auch riskant für Menschen die bereits an Hypertonie leiden.

Umgekehrt gilt natürlich, dass man seinen dauerhaft zu hohen Blutdruck senken kann, wenn man die ungünstigen Gewohnheiten und gefährlichen Lebensumstände schlicht aufgibt beziehungsweise sein Leben etwas umstellt. Das kann Medikamente und Therapien gegen Bluthochdruck nicht ersetzen, wirkt aber auf jeden Fall unterstützend - und vorbeugend.

Gefährliche Lebensumstände - Genussmittel: Nicht ohne Risiko

Rauchen, Alkoholkonsum und viel Koffein gelten als gefährliche Lebensumstände und als ungesund. Warum ist das so? Zigaretten enthalten außer dem süchtig machenden Nikotin noch weitere Stoffe. Teer gehört dazu, als Abbauprodukt bei der Verbrennung von Tabak gelangen die feinen Partikel in die Lunge und von dort weiter ins Blut. Hier lesen Sie wie Sie mit dem Rauchen aufhören können click.

In den winzigen Blutgefäßen können die Partikel sich absetzen, sie verengen und verstopfen die Arterien und Blutbahnen. Der Körper kann solche Giftstoffe nur sehr langsam und in kleinen Mengen abbauen, dadurch entsteht Bluthochdruck.

Und das Herz muss mit höherem Druck das Blut durch den Körper pumpen, um es auch die kleinsten, verengten Adern zu pressen. Also wahrlich gefährliche Lebensumstände bei zu hohem Blutdruck.





Gefährliche Lebensumstände bei Hypertonie

Dass diese Belastung durch die gefährlichen Lebensumstände dauerhaft nicht gut ist, versteht sich von selbst.

Alkoholkonsum wirkt dagegen etwas anders - Alkohol macht das Gewebe weich und weitet die Blutgefäße. Der Widerstand innerhalb der Adern sinkt also, das Herz muss mit höherem Druck arbeiten, um das Blut durch die nun zu weiten und widerstandslosen Gefäße zu transportieren.

Koffein wirkt wieder anders. Es macht wach, erhöht also schlicht die Atem- und Herztätigkeit. Aus dieser erhöhten Betriebsamkeit resultiert der höhere Blutdruck.

Reduktion ist gut, Verzicht besser - gefährliche Lebensumstände einschränken

Die klassischen Genussmittel machen es also dem Körper schwer, mit einem ohnehin erhöhten Blutdruck klar zu kommen. Sie sollten bei bekannter Hypertonie vermieden werden.

Das klingt alles ganz logisch und einleuchtend, ist aber gar nicht so leicht umzusetzen.

Kaffee und Alkohol machen in erster Linie seelisch abhängig - der Glaube daran, dass Kaffee am Morgen wach macht und der Alkohol zu einer geselligen Runde dazugehört, sind viel stärker wirksam als die eigentlichen körperlichen Abhängigkeiten.

Das macht es so schwer, die Gewohnheiten und die gefährlichen Lebensumstände diesbezüglich zu ändern.

Wer den Geschmack und den Geruch von frischem Kaffee liebt, der kann im Grunde genommen auf koffeinfreie Produkte umsteigen. Es muss nicht gleich Getreidekaffee sein - eine entkoffeinierte Variante ist auch in Ordnung. Reduzieren Sie die gefährlichen Lebensumstände gerade wenn Sie unter zu hohem Blutdruck leiden.




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Koffein, Alkohol und Nikotin - gefährlich bei Hypertonie

Bei Hypertonie sollten Sie nur ganz wenig Kaffee trinken
Bluthochdruck-Patienten sollten das Rauchen aufgeben

Statt einem Bier kann man abends auch ein Malzbier trinken - das ist alkoholfrei und schmeckt, abhängig von der Brauerei, ganz ordentlich "bierig" (Ausnahmen sind die Firmen, die im Sport als Sponsoren auftreten und ihre Getränke eher auf den Geschmack von Kindern und Jugendlichen abstimmen). 

Alkoholfreies Bier ist ebenso im Handel erhältlich wie alkoholfreier Sekt und der entsprechende Wein. Cocktailliebhaber kommen in den meisten Bars auch auf ihre Kosten - in den letzten Jahren hat auf diesem Gebiet eine Wende eingesetzt, der Trend geht dahin, dass eigentlich jede Kreation als "Virgin", also alkoholfrei, erhältlich ist.

Schwieriger wird es beim gefährlichen Rauchen, denn da kommt zu der sehr starken seelischen Abhängigkeit die körperliche Abhängigkeit, die unter Umständen recht schwere und gefährlichen Entzugserscheinungen zeigen kann. Eine langsame Reduktion der täglich konsumierten Zigaretten erfordert ebenso viel Willensstärke wie der plötzliche Totalentzug. Wirklich erleichtert wird der Weg zum Nichtraucherdasein nur durch Hypnose, ärztliche Begleitung ist also wirklich sinnvoll. Schwierige und gefährliche Lebensumstände gerade bei Bluthochdruck.

Auch gibt es sicherlich in Ihrer Stadt die verschiedensten Therapeuten oder Therapiemöglichkeiten, die sich mit Rauchentwöhnung oder Nikotinentzug beschäftigen und die gefährlichen Lebensumstände reduziert. Ebenfalls besteht die Möglichkeit Nikotin-Kaugummis einzusetzen. Hier lesen Sie wie Sie mit dem Rauchen aufhören können click.







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Über den Autor: Rainer Deyhle