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Diuretika als Medikamente gegen Bluthochdruck

Lösungen bei Bluthochdruck - Diuretika können helfen
Bei Bluthochdruck werden oftmals Diuretika angewendet

Diuretika sind ein weitverbreitetes Medikament, welches in der Regel verwendet wird um einen zu hohen Blutdruck zu behandeln, wobei Diuretika relativ preiswert und weitgehend verfügbar sind.

Zusätzlich zur Senkung von Bluthochdruck sind Diuretika als Blutdruck-Medikamente auch wirksam für einen Schutz vor anderen Bedingungen, welche in der Regel durch einen Bluthochdruck resultieren, wie ein Schlaganfall und Herzprobleme.

Ein Medikament aus der Gruppe der Diuretika beseitigt Wasser aus dem Körper, sodass sie auch effektiv bei der Reduzierung von Schwellungen sind, wie zum Beispiel Ödemen. Daher kommt der 'Spitzname' Wassertabletten.

Während die allgemeine Wirkung eines Diuretikums darin besteht die Ausscheidung von Salz und Wasser zu erhöhen, können viele dieser Medikamente einen Blutdruck oder Hypertonie auch bei geringeren Dosen senken, welche erforderlich sind um die Diurese (Harnausscheidung) zu fördern.



Entwässernde natürliche Diuretika bei Hypertonie

Bei den Diuretika (entwässernde Mittel) gegen Hypertonie unterscheiden wir zwischen natürlichen Mitteln und Medikamenten.

Die natürlichen Mittel sind auf unserem Gesundheitsportal mit dem Schwerpunkt Bluthochdruck bereits in der Rubrik Heilmittel aufgelistet. Die stark entwässernden Heilmittel (diuretische Wirkungsweise) werden hier der Vollständigkeit halber aber nochmals alphabetisch gelistet:

Natürliche Diuretika als Heilmittel gegen Hypertonie sind:

- Birkenblätter

- Brennessel

- Goldrute

- Hauhechel

- Löwenzahn

- Orthosiphonblätter

- Tausengüldenkraut







Wie funktioniert ein Diuretikum bei Bluthochdruck?

Hypertonie muss nicht sein - Diuretika im Einsatz
Bei Bluthochdruck kommen die Diuretika zum Einsatz

Ärzte verschreiben Medikamente wie die Diuretika wegen ihrer Fähigkeit, die Nieren zum Entfernen überschüssige Salze anzuregen, und damit auch überschüssiges Wasser aus dem Körper zu entfernen, was auch erklärt, warum Patienten diese Diuretika oft auch als Wassertabletten bezeichnen.

Das Blut fließt durch die Nieren, die jeweils Millionen von winzigen Nephronen besitzen, welche mit Kapillaren gefüllt sind. Diese Kapillaren ermöglichen es, dass Wasser und Salze ungehindert aus dem Blut in die Nieren gelangen können, was bei einer Vorerkrankung dann meist Bluthochdruck auslöst.

Obwohl die Nieren sehr viel des Natriums im Blut beseitigen, wird etwa 65 bis 70 Prozent resorbiert, während das Blut weiter durch die Tubuli in die Nieren fortschreitet. Diesen Vorgang unterbinden dann die Diuretika, und senken so den Blutdruck.

Arten der Diuretika gegen zu hohen Blutdruck

Ein Diuretikum ist oft die erste Art von Medikament, welches einer Person verschrieben wird, um den Blutdruck zu senken.

Drei Haupttypen existieren bei Diuretika als Medikamente, nämlich Schleifendiuretika, Thiaziddiuretika und kaliumsparende Diuretika, wobei alle für eine Hypertonie oder Bluthochdruck verschrieben werden können.



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3. Beta-Blocker
4. Diuretika (Wassertabletten)
5. ACE-Hemmer
6. Renin-Hemmer


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Über den Autor: Rainer Deyhle