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Wie der Arzt zu hohen Blutdruck diagnostiziert

Hilfe Bluthochdruck - Die wichtige Diagnose des Arztes
Die Diagnose bei Bluthochdruck es besonders wichtig

Eine wichtige Untersuchung, um Hypertonie festzustellen und korrekt zu diagnostizieren, ist die Blutdruckmessung. Allerdings sagt die einmalige Messung am Tag x nichts darüber aus, ob jemand unter Hypotonie leidet und auch wirklich behandlungsbedürftig ist.

Der Blutdruck eines Menschen schwankt häufig im Tagesverlauf und ist nach sportlicher Betätigung in der Regel erhöht. Selbst Nervosität während der Messung kann dazu führen, dass sich der Blutdruck in diesem Moment erhöht, und die Diagnose verfälscht wird.

Um behandlungsbedürftigen Bluthochdruck sicher zu diagnostizieren bedarf es wiederholter Messungen des Blutdrucks beim Arzt und/oder eines Langzeit-EKGs. Um primäre von sekundärer Hypertonie zu unterscheiden, nimmt der Arzt dem Patienten zusätzlich Blut- und Urinproben ab, und untersucht die Nieren und das Herz mit einem Ultraschallgerät. Nur mit verschiedensten Folgeuntersuchungen kann eine korrekte Diagnose gestellt werden.




Hypertonie und Folgeerkrankungen richtig diagnostizieren

Infolge von unbehandeltem zu hohen Blutdruck können andere Krankheiten wie ArterioskleroseNierenerkrankungenHerzinfarktSchlaganfall und Herz-Kreislauf Probleme entstehen. Oft führen die Entdeckungen der Folgeerkrankungen erst zur Diagnose Bluthochdruck.

Wichtig für Betroffene von zu hohem Blutdruck ist es jedoch auch eine zweite Meinung einzuholen, und die Diagnosen dann zu vergleichen.

Dies erfolgt am Besten bei einem auf Bluthochdruck spezialisierten Arzt, der durch seine grosse Erfahrung auf diesem Gebiet andere Möglichkeiten hat als ein normaler Allgemeinmediziner. Auf unserem Portal finden Sie ein Ärzteverzeichnis von bei Bluthochdruck besonders erfahrenen Medizinern. Die Diagnose ist erst der Anfang der Bluthochdruck-Behandlung.





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Diagnose bei Hypertonie - Der Arzt muss Punkte klären
Bei Bluthochdruck steht am Anfang die Diagnose

Nach erfolgter Diagnose muss der Betroffene den Blutdruck senken. Dafür gibt es einerseits Medikamente wie Betablocker oder ACE-Hemmer, die zwar den Blutdruck senken, allerdings immer auch unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Betroffene können ihren Blutdruck natürlich senken, indem sie ihr Leben anders gestalten. Die Diagnose Bluthochdruck sollte immer eine Warnung sein.

Zu hoher Blutdruck – was tun nach der Diagnose

Am besten sollten Betroffene den Blutdruck nach der Diagnose natürlich senken, indem sie sich an bestimmte Verhaltensweise halten.

Das heißt, möglicherweise vorhandenes Übergewicht abbauen, auf gesunde Ernährung achten und viel Obst und Gemüse verzehren, im Rahmen der Möglichkeiten sportlich aktiv sein und Stress vermeiden, um den Blutdruck nach der Diagnose natürlich zu senken.

Raucher sollten zudem die Zigaretten aufgeben wenn die Diagnose Bluthochdruck lautete.

Mit all diesen Maßnahmen lässt sich der Blutdruck natürlich senken. Wie erfolgreich Betroffene sind, wenn sie den Blutdruck senken, stellen sie fest, wenn sie den Blutdruck zu Hause regelmäßig messen und die Daten notieren. So kann ihr Arzt bei ihrem nächsten Besuch eine noch korrektere Diagnose stellen, da er dann über mehr Daten verfügt.

Eine gesunde Lebensweise ist das A und O, damit der Arzt die Diagnose Bluthochdruck nicht mehr stellen muss. Ein drohender Herzinfarkt kann dann ziemlich sicher ausgeschlossen werden.







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Über den Autor: Rainer Deyhle