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Wenn die Diagnose Bluthochdruck lautet

Die Diagnose bei Bluthochdruck ist besonders wichtig

Normalerweise misst der Hausarzt bei Routinebesuchen immer auch den Blutdruck des Patienten und stellt dann seine Diagnose. Da ein zu hoher Blutdruck nicht wehtut und deswegen oft nicht sofort erkennbar ist, sollten Risikopatienten sich ein Blutdruckmessgerät anschaffen und ihren Blutdruck selbst überwachen, wenn die erste Diagnose Bluthochdruck ist.

Optimal ist der Blutdruck in einer Diagnose, wenn der systolische Wert unter 120 und der diastolische Wert unter 80 liegt. Also ein Verhältnis von 120 zu 80. Normal ist der Blutdruck bis zu einem Wert von weniger als 130 und weniger als 85, also 130 zu 85.

Von zu hohem Blutdruck ist die Rede bei Werten von 140 zu 90 und mehr, dann ist die Diagnose klar.

Bluthochdruck – die Diagnose

Die Diagnose von Bluthochdruck, geht sehr schnell vonstatten – die Messung vom Blutdruck findet meist am Oberarm statt. Wird Bluthochdruck diagnostiziert, so werden auch Nieren, Herz und Augen auf Folgeschäden des zu hohen Blutdrucks untersucht.

Der Besuch beim Arzt und die Diagnose Hypertonie

Die Diagnose bei Hypertonie – Messung des Blutdrucks

Der Hausarzt misst vor einer Diagnose den Blutdruck am Oberarm, um eine Hypertonie so schmerzlos und schnell feststellen zu können.

Daraufhin kann dann in der Diagnose ein Schweregrad der Hypertonie aufgrund bestimmter Kriterien zugewiesen werden.

Liegen keine Grunderkrankungen vor und wird ein erhöhter systolischer Wert (über 140 mmHg) und/oder ein erhöhter diastolischer Wert (über 90 mmHg) bei Messungen des Blutdrucks in der Diagnose an 2 unterschiedlichen Tagen festgestellt, so spricht man von essentieller Hypertonie (primärer Bluthochdruck).

Sekundäre Hypertonie liegt nicht vor, wenn die Grunderkrankungen in der Diagnose ausgeschlossen werden können.

Steht die Diagnose auf Bluthochdruck fest, werden Organe, wie zum Beispiel Herz, Augen, Nieren und Gefäße, durch Urin– und Bluttests, EKG und Ultraschall auf Folgeschäden untersucht und diagnostiziert.

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Wie wird der Blutdruck bei der Diagnose gemessen?

Lösungen bei Bluthochdruck – Die wichtige Diagnose

Die genaue Messung des Blutdrucks ist für die korrekte Diagnose sehr wichtig

Um eine Blutdruckmessung vor einer Diagnose durchzuführen, wird eine Manschette vom Hausarzt um den Oberarm des zu Behandelnden gelegt und dann bis zu einem bestimmten Druck aufgepumpt.

Ziel dabei ist es, durch das Zusammenpressen der Arteriabrachialis (Gefäß am Oberarm) den Blutfluss anzuhalten, und damit eine genaue Diagnostik zu ermöglichen.

Wird der Druck dann aus der Manschette abgelassen, wird das Gefäß wieder geöffnet und das Blut kann weiterfließen, die Blutdruck-Werte gehen dann in die Diagnose ein.

Ist das Gefäß noch nicht komplett geöffnet, entstehen Verwirbelungen und der Blutfluss ist unruhig. Der Hausarzt kann daraufhin durch ein Stethoskop die Verwirbelungen und den Blutdruck hören, oder mit einem elektrischen Gerät messen, um dann die richtige Diagnose zu erstellen.

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema Messung und die Diagnose des Bluthochdrucks, angefangen von Messgeräten über Selbstmessung bis Messwerte click.

Und hier lesen Sie welche Geräte zur Messung und Diagnose besonders geeignet sind click.

Worauf bei der Diagnose einer Hypertonie achten?

Man erhält im Anschluss bei der Blutdruck-Diagnose einen systolischen (oberen) Wert, wenn das Verwirbelungsgeräusch zum ersten Mal in einer Untersuchung gemessen, beziehungsweise gehört und diagnostiziert wird.

Ist das Gefäß anschließend vollständig offen und hat sich der Blutfluss wieder normalisiert, klingen die Verwirbelungsgeräusche ab, dabei erhält man den diastolischen (unteren) Blutdruck-Wert. Auf den Blutdruckwerten baut dann die Blutdruck-Diagnose erst einmal auf.

Welche Fehler gibt es bei der Blutdruckmessung zur Erstellung einer korrekten Diagnose?

Man sollte bei der Messung des Blutdrucks folgende Dinge beachten, um diagnostische Fehler auszuschließen:

– der Arm, an dem die Blutdruckmessung stattfindet, sollte auf einer Unterlage auf Herzhöhe abgelegt werden.

– die Manschettengröße sollte zur korrekten Blutdruck-Diagnose richtig ausgewählt werden,

– es sollten vor der Diagnose und Blutdruckmessung Ruhephasen eingehalten werden,

– bei der Manschette sollte der Blutdruck-Druckablass langsam erfolgen,

– vor der Blutdruckmessung sollte auf Rauchen, Alkohol und/oder Kaffee verzichtet werden, um eine korrekte Diagnose zu ermöglichen.

Hier lesen Sie weiter über das Thema Diagnose des Bluthochdrucks click

Diagnose bei Bluthochdruck

– Diagnose allgemein

– eine typische Krankengeschichte

– Basisuntersuchungen

– Blutbilder allgemein

– grosses Blutbild

– kleines Blutbild

– Ultraschall-Untersuchung

– EKG (Elektrokardiogramm)

– Röntgen des Brustkorbes

– Hormonanalyse

– Blutfettwerte

– Risikotest

– Diagnoseschlüssel

– Urintest

– Funduskopie

– Echokardiographie

 

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Über den Autor: Bill Mugeni

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