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Bluthochdruck, Diabetes und das Insulin

Diabetes und Bluthochdruck kommen oft zusammen
Auffälligerweise fallen Diabetes und Bluthochdruck meist zusammen

Informationen rund um den für viele Menschen unverzichtbaren Wirkstoff Insulin bei Diabetes

Insulin wurde im Jahr 1921 entdeckt und ist seitdem ein fester Bestandteil in der Typ-1 und Typ-2 Therapie von Diabetes. Für die kommenden Jahre werden viele Neuentwicklungen und vielleicht einige bahnbrechende Veränderungen auf die Insulintherapie bei Diabetes zukommen.

Insulin wird in den Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet und ist das einzige Hormon das den Blutzuckerspiegel senken kann.

Es reguliert die Konzentration von Glucose im Blut und wirkt dem Hormon Glucagon entgegen, das den Blutzuckerspiegel erhöht, also Diabetes auslöst. Bei hoher Blutzuckerkonzentration setzt die Bauchspeicheldrüse dann Insulin frei.

Der Blutzucker steigt hauptsächlich durch kohlehydrathaltige Nahrung und löst Diabetes aus. Kohlehydrate sind vor allem Zucker und Stärken. Interessant ist es das dies auch eine Ursache für Bluthochdruck darstellt, ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Bluthochdruck scheint als gegeben.




Mehr Zucker in der Nahrung - Diabetes und Hypertonie

Zucker in unserem Essen macht dick und fördert so den Bluthochdruck - Abnehmen ist angesagt
Eine Folge von Bluthochdruck kann Diabetes sein

Unsere Nahrung wurde in den letzten Jahren immer reicher an Zucker und einfachen Kohlehydraten. Im selben Mass steigen Diabeteserkrankungen und Bluthochdruck.

Die Industrialisierung machte immer mehr Nahrung für immer mehr Menschen möglich. Und diese Nahrung musste billig sein um so viele Menschen wie möglich zu ernähren.

Es etablierte sich eine ganz neue Branche mit Produkten aus raffiniertem Mehl und raffiniertem Zucker, und frische Lebensmittel wurden aus den Regalen verbannt, da sie nicht so lange haltbar sind wie Fertigprodukte.

Und die Einführung von raffiniertem Zucker und raffiniertem Mehl fällt mit dem Beginn der Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck in den sog. zivilisierten Länder sehr offensichtlich zusammen.

Denn vor der Einführung der raffinierten Lebensmittel waren Krankheiten wie DiabetesBluthochdruckKrebs und andere Wohlstandskrankheiten nicht so weit verbreitet wie heute.





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Falsche Ernährung führt zu Diabetes und Hypertonie

Hilfe bei Hypertonie und Zucker
Bluthochdruck und Diabetes bedingen sich meist

Die falsche Ernährung bringt unseren Metabolismus durcheinander und löst Diabetes und zu hohen Blutdruck aus.

Und der viele Zucker unserer Ernährung ergibt zum Teil enorme Blutzuckerschwankungen, die die natürlichen Funktionen des Körpers nicht mehr korrigieren können. Als Folge werden wir krank, im wahrsten Sinn des Wortes zuckerkrank, wir erkranken an Diabetes, der Blutdruck wird immer höher.

Natürlich gibt es auch noch Menschen, die vernünftig essen und leben aber trotzdem an Diabetes und dann oft auch an Bluthochdruck erkranken. Dann ist eine Behandlung um so schwerer, da bei diesen Patienten nicht über die richtige Ernährung Linderung möglich ist.

Wenn also Insulin zugeführt werden muss erfolgt dies durch Einspritzung in das Fettgewebe unter der Haut. Von dort wird Insulin zeitlich versetzt in die Blutbahn gelangen und der Diabetes entgegenwirken. Auf den Blutdruck haben diese Insulinspritzen meist keine Auswirkungen.




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Der Zuckerspiegel spielt verrückt - Diabetes

Bei gesunden Menschen wird Über- oder Unterzuckerung durch Ausschüttung der richtigen Hormone verhindert, und ein Minimum an Insulin immer produziert. Diabetes kann also nicht auftreten.

Der Diabetiker nimmt das Insulin jedoch zeitverzögert in die Blutbahn auf und das Insulin gelangt durch das Blut zur Leber, zu den Muskeln und zu allen Zellen, die das Insulin benötigen.

Die Insulinaufnahme durch Injektion birgt erheblich Schwierigkeiten, da die Weiterleitung in die Blutbahn von verschiedenen Faktoren abhängt wie Aktivität, Durchblutung und Faktoren wie Ort und Menge der Injektion.

Ja selbst Stimmungsschwankungen können eine Rolle spielen und zu den bekannten Blutzuckerschwankungen und Diabetes führen, und können auch auf den Blutdruck ihre Auswirkungen haben.



Welche Art von Insulin - Diabetes und Hypertonie

Zuckerkrankheit hat in Zusammenhang mit Bluthochdruck ganz gefährliche Folgen
Zuckerkrankheit und Bluthochdruck bedingen sich oft

Der Diabetiker muss sich immer um seine Blutzuckereinstellungen bemühen, und hat hier zwei Arten von Insulin zur Verfügung.

Insulin zu den Mahlzeiten und das nahrungsunabhängige Insulin. Wichtig zu wissen ist, dass auch gerade bei und nach dem Essen der Blutdruck stark schwanken kann.

Hier muss der Betroffene Diabetiker immer die richtige Menge Insulin wählen, sein Essen genau im Auge behalten und Umweltfaktoren und auch den Blutdruck richtig einschätzen.

Die Wissenschaft steht bei dem Insulin vor grossen Aufgaben.

Wünschenswert sind Insulinpräparate deren Aufnahmeverhalten möglichst der natürlichen Insulinaufnahme zumindest ähnlich kommen. Dies gilt besonders wenn sie ausser an Diabetes auch an Bluthochdruck leiden.

Die langwirkenden Insuline werden von der Forschung an andere Moleküle angeklinkt wie etwa NPH-Insulin, Surfen-Insulin und Zink-Insulin oder aber durch eine Veränderung des Insulins an sich wie etwa bei Insulin Detemir, Insulin Glargin, Lantus und Levemir.



Insulin-Präparate - Hypertonie und Diabetes

Das Diabetes-Präparat Tresiba ist in Europa zum Teil zugelassen aber in Deutschland leider noch nicht. Gerade dieses Medikament gibt Insulin nur sehr langsam ab und es wirkt gleichmässig, Diabetiker sprechen von sehr guten Erfahrungen.

An diesem Diabetes-Präparat hängen viele Hoffnungen und die Einführung wird von vielen Diabetikern herbeigesehnt. Gerade wenn Sie ausser an Diabetes auch an Bluthochdruck leiden scheint diese Insulinart geeignet.

Bei schnell wirkenden Insulinen werden durch ähnliche Entwicklungen wie bei langwirksamen Insulinen ebenfalls neue Insulinarten für Diabetiker entwickelt, wie etwa Apidra, Humalog, Insulin Aspart, Insulin Glulisin, Insulin Lispro, Liprolog oder Novo Rapid. Ganz besonders im Fokus steht hierbei die Verbindung von Diabetes und Bluthochdruck.

Das Insulin Viaject befindet sich in der Entwicklungsphase und weckt Hoffnungen bei Diabetikern. Dieses Insulin wirkt schneller als Humaninsulin und es soll die Gefahr einer nächtlichen Unterzuckerung minimieren.



Insulin-Pads - Diabetes bei Bluthochdruck

Ein weiterer Lösungsansatz bei Diabetes bieten Insupads, Klebestreifen, die an der Einstichstelle erwärmt und damit eine schnellere Aufnahme des Insulins gewährleisten sollen.

Jedenfalls steht die Forschung und Wissenschaft in den Startlöchern für neue, bessere Präparate gegen Diabetes, die ihre Wirksamkeit besonders in der Kombination aus schnellwirksamen und langwirkenden Insulinen und Analoginsulinen entfalten werden. Gerade wenn Sie unter Diabetes und Bluthochdruck leiden sollten Sie hier den Neuerungen immer folgen.

Hier lohnt es sich immer mit den Entwicklungen in der Diabetes-Forschung Schritt zu halten und sich zu informieren.

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Über den Autor: Rainer Deyhle