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Blutorangen wirken sehr gut bei Bluthochdruck

Lösungen bei Bluthochdruck kann die Blutorange bieten
Bei Bluthochdruck können Blutorangen helfen den Blutdruck deutlich zu senken

Dass die Ernährung einen Einfluss auf unser körperliches Gesamtbefinden hat, ist bereits lange bekannt.

Neuere Studien belegen erneut, dass gerade Hypertonie durch eine fett- und salzarme sowie vitaminreiche Kost besser unter Kontrolle gebracht werden kann.

Im Fokus bei einer gesunden Ernährung gegen Bluthochdruck steht dabei vor allem die Blutorange. Schon zwei Gläser Blutorangensaft täglich können einen Beitrag zu besseren Blutdruckwerten leisten.

Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe der Blutorange senken den Blutdruck

Blutorangensaft enthält zunächst einmal viel gesundes Vitamin C – etwa 50 mg pro 100 g Fruchtfleisch sowie Folsäure und Beta-Carotin.

Doch damit nicht genug: Wie Rote Beete, Trauben oder Tomaten wirkt der Blutorangen-Saft blutdrucksenkend.

Seine der Gesundheit förderliche Wirkung auf den Blutdruck entfaltet die Blutorange ähnlich wie andere „rote Früchte“ durch die sogenannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe.

Sie können bei regelmäßigem Genuss von Blutorangensaft den Bluthochdruck senken.



Hypertonie durch Blutorangen natürlich senken

Eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Palermo in Italien ergab, dass übergewichtige Hypertonie Patienten, die täglich zwei Gläser Blutorangesaft zu sich nahmen, im Vergleich zu einem Placebo signifikant niedrigere Blutdruckwerte aufwiesen.

Dabei stellte sich heraus, dass ihre Endothelfunktion durch die Blutorange deutlich verbessert war. Das Endothel ist die innerste Schicht der Blutgefäße, und an der Steuerung des Blutdrucks und des Sauerstoffaustauschs beteiligt.

Die sekundären Planzeninhaltsstoffe der Blutorange wirken sich dabei weitend auf das Endothel aus und dehnen diese Schicht um bis zu 2 Prozent. Durch diesen Effekt muss das Blut im Blutkreislauf einen kleineren Widerstand überwinden, als Folge des Konsums der Blutorange sinkt der Blutdruck.

Das Ergebnis: Die Blutdruckwerte verbessern sich messbar, der Bluthochdruck wird durch Blutorangen abgesenkt.




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Die Wirkung der Blutorange bei Hypertonie

Verantwortlich für diese Wirkung gegen zu hohen Blutdruck dafür ist bei den Blutorangen in erster Linie der Inhaltsstoff Anthozyan (auch Anthocyan). Dieser Stoff bzw. Stoffe kommen in vielen höheren Pflanzen wie Früchten und Blüten vor. In Blutorangen sorgt er für die rote Farbe des Fruchtfleisches, sowie bei manchen Sorten auch der Schale.

Antioxidative Wirkung der Blutorangen nachweisbar

Gleichzeitig wies die Studie nach, dass das Anthozyan in den Blutorangen antioxidativ wirkt. Diese Wirkung wird erzielt, indem der Farbstoff die krebsserregenden freien Radikale im Blut reduziert. Somit sinkt der Blutdruck durch den Genuss von Blutorangen also noch weiter.

Auch die Anreicherung von bestimmten Entzündungsmarkern, darunter C-reaktives Protein, IL-6 und TNF wird durch diesen Planzenfarbstoff in der Blutorange nachweislich vermindert. In der Summe tragen diese Effekte zu einer geringeren Belastung des Blutkreislaufs, und damit auch zu einem optimalen Blutdruck, bei.

Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es allerdings doch: Die Weitung des Endothels konnte bislang nur bei übergewichtigen Patienten festgestellt werden. Bei ihnen steigert der Genuss von Blutorangensaft die Dehnbarkeit etwa auf das Maß eines normalgewichtigen Menschen (rund 8 Prozent). Somit fällt der Blutdruck nach dem Genuss von Blutorangen.





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Über den Autor: Rainer Deyhle