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Der zweite Wert des Bluthochdrucks, die Diastole

Informationen zum zweiten Wert des Bluthochdrucks
Was bedeutet der zweite Wert bei Bluthochdruck?

Generell gibt es bei der Blutdruckmessung 2 Werte, den ersten Wert, die Systole, und den zweiten Blutdruckwert. Dieser wird auch diastolischer Wert genannt. 

Der zweite Wert des Bluthochdrucks wird gemessen wenn sich das Herz entspannt und wieder mit neuem Blut füllt. 

Neues Blut wird durch die Füllphase angesaugt und diese Phase dauert bis zum erneuten Zusammenziehen des Herzens an.

Wenn der Blutdruck erhöht ist betrifft dies üblicherweise den ersten und den zweiten Wert, es gibt aber auch Patienten bei denen nur der zweite, der Entspannungswert, zu hoch ist.

Gerade beim zweiten Wert des Bluthochdrucks wird gemessen ob die Koronargefäße gut versorgt werden. Wenn der zweite Blutdruckwert dauerhaft erhöht ist kann das koronare Herzsystem in Mitleidenschaft gezogen werden.





Folgeschäden durch erhöhten zweiten Blutdruckwert

Gerade die Einseitigkeit des erhöhten Blutdrucks nur beim zweiten Wert kann besondere Folgeschäden mit sich bringen.

Die fehlende Entspannung durch einen hohen zweiten Wert kann besonders Arterienverhärtung nach sich ziehen, da durch den Dauerdruck in den Blutgefäßen eine fehlende Flexibilität meist die Folge ist. Bei gesunden Menschen kann man diese Flexibilität mit einem biegsamen Bambus vergleichen. In schweren Fällen kann es bis zu Rissen in den Gefäßen kommen. 

Weitere Folgen von erhöhtem Blutdruck nur im zweiten Wert sind möglicherweise Arterienverkalkung, Angina Pectoris (Brustschmerz), in besonders schweren Fällen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Aber auch alle üblichen Folgen von Bluthochdruck können selbstverständlich bei einem zu hohen zweiten Wert eintreten. Lesen Sie hier weitere Informationen über die schweren Folgen von Bluthochdruck click.




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Über den Autor: Rainer Deyhle