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Blutdruck im Winter - Kälte und Hypertonie

Der Blutdruck ist jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Bluthochdruck ist im Winter meist wesentlich stärker als im Sommer. Der Bluthochdruck betrifft hauptsächlich ältere Menschen.

Diese sollten gerade im Winter ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren lassen. Hypertonie ist der Fachausdruck für Bluthochdruck. Dieser kann in den Wintermonaten auch jüngere Menschen betreffen. 

Niedrige und winterliche Außentemperaturen lassen den Blutdruck ansteigen, das gilt für alle Menschen, egal ob sie jünger oder älter sind. Allerdings ist Hypertonie bei älteren Patienten ausgeprägter.

Umgekehrt nimmt der Blutdruck bei einem Temperaturanstieg wieder ab. Warum der Druck des Blutes temperaturbedingt ansteigt, ist nicht genau geklärt.

Es kann mit der körpereigenen Temperaturregulation zusammenhängen. Bei Kälte ziehen sich Adern und Kapillaren zusammen. Dies verringert den Blutfluss. So verliert der Körper möglichst wenig Wärme, jedoch steigt der Blutdruck.





Winter - der Blutdruck in der kalten Jahreszeit

Bei Kälte im Winter braucht der Körper diese Wärme. Folglich steigt der Druck des Blutes. Die Temperaturregulation läuft so das bei Kälte im Winter von innen Wärme nach außen, also in die Haut, abgegeben wird. 

Kapillaren sind kleinste Äderchen, die ziemlich dünn sind. Sie sind so dünn, dass Blutzellen gerade mal so durch passen. Sie sind die Verbindungen zwischen Blut und Gewebe und sind die Adern in den Lungen. Gerade im Winter kann es deshalb zu Problemen mit dem Blutdruck kommen. 

Im Sommer ist das genau umgekehrt wie im Winter. Im Sommer muss der Körper wegen der hohen Temperaturen Wärme abgeben. Das macht der Körper, indem er durch Schweiß, den Körper kühlt. Deswegen weiten sich die Blutgefäße und der Druck im Blut sinkt.

Der Druck ist natürlich davon abhängig, wie weit die Gefäße sind, also von Winter bis Sommer ganz verschieden.



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Was bei Bluthochdruck im Winter wichtig ist

Sind die Gefäße weiter passt mehr Blut durch die Adern und der Druck, den das Blut braucht um durch die Adern zu kommen, sinkt. Deswegen sinkt der Blutdruck im Sommer oftmals.

Wenn die Adern im Winter verengt werden, gilt der umgekehrte Fall. Dann passt nicht mehr so viel Blut durch die Gefäße und der Blutdruck steigt dementsprechend

Dieser Druck des Blutes bleibt im Winter auch in warmen Räumen hoch. Blutdruck hängt nicht mit kurzfristigen Temperaturschwankungen und auch nicht mit dem Luftdruck zusammen.

Wenn der Luftdruck geringer ist, das ist in höheren Lagen der Fall, dann nimmt man weniger Sauerstoff auf und das Herz muss mehr Blut durch den Körper pumpen. Folglich weiten sich die Gefäße und die Hypotonie sinkt auch im Winter.







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Über den Autor: Rainer Deyhle