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Verapamil als Calcium-Antagonist bei Bluthochdruck

Verapamil bei Bluthochdruck
Bei Bluthochdruck helfen Calciumkanalblocker wie Verapamil

Bluthochdruck gehört in Deutschland zu den sogenannten Volkskrankheiten. Viele Betroffene wissen oft gar nicht das sie unter Bluthochdruck leiden. Oftmals wird ein erhöhter Blutdruck, auch als Hypertonie bezeichnet, mit Verapamil behandelt werden.

Verapamil ist ein Calcium-Antagonist mit dem Wirkstoff Verapamilhydrochlorid. Das Verapamil wirkt sich auf die Erregungsleitung zum Herzen aus, ferner kommt es zu einer Gefäßerweiterung, die insgesamt den Blutdruck absenkt.

Das Medikament Verapamil gibt es in den Stärken 40mg, 80mg, 120mg, 180mg und 240mg. Weche Dosierung von Verapamil zur Behandlung vom Bluthochdruck eingesetzt werden muss, ist abhängig vom Schweregrad der Hypertonie.



Der Calciumkanalblocker Verapamil gegen Hypertonie

Verapamil bei Hypertonie
Bei zu hohem Blutdruck Verapamil als Calciumantagonist

Das Medikament Verapamil wird je nach Dosierung in sogenannten Filmtabletten oder Dragees eingenommen. Verapamil gehört zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland, und darf gegen Hypertonie nur auf ärztliche Anweisung eingenommen werden.

Nebenwirkungen und Beschränkungen von Verapamil bei zu hohem Blutdruck

Beim Medikament Verapamil gibt es zahlreiche Beschränkungen, auf die man bei der Behandlung vom erhöhten Blutdruck achten sollte. So darf man das Medikament Verapamil trotz Bluthochdruck nicht einnehmen, wenn eine Allergie auf den Wirkstoff Verapamilhydrochlorid besteht.

Man darf Verapamil bei Hypertonie auch nicht einnehmen wenn man unter einer Herzschwäche leidet. Auch darf man Verapamil nicht bei Herzrhythmusstörungen einnehmen. Auch in Verbindung mit einer Vielzahl von anderen Medikamenten darf Verapamil nicht eingenommen werden, beispielhaft sind hier Betablocker und Antiarrhythmika zu nennen.

Neben diesen Erkrankungen und Beschränkungen bei denen man Verapamil in keinem Fall einnehmen darf, gibt es auch zahlreiche Erkrankungen, wo man Verapamil nur bedingt unter ärztlicher Überwachung einnehmen werden darf. 





Verapamil bei Hypertonie

Mit Verapamil gegen eine Hypertonie
Verapamil wird oft bei Bluthochdruck verschrieben

Dies ist zum Beispiel der Fall wenn ein zu niedriger Blutdruck vorliegt oder es Vorschäden an Nieren und Leber gibt. Dann ist die Einnahme von Verapamil auch bei zu hohem Blutdruck immer kritisch zu sehen.

Schwangere Frauen oder Frauen, die in der Stillzeit unter einer Hypertonie leiden, sollten in Ermangelung medizinischer Erkenntnisse auf die Einnahme von Verapamil verzichten.

Leider sind mit der Einnahme des Medikaments Verapamil bei Bluthochdruck zahlreiche Nebenwirkungen, wie Bradykardie, Kopfschmerzen und Schwindel verbunden. Je nach Stärke der Nebenwirkungen muss unter Umständen eine Änderung der Dosierung von Verapamil, oder eine Umstellung auf ein anderes Medikament durch den Arzt erfolgen.

Weitere Einsatzgebiete von Verapamil

Neben der Behandlung bei Hypertonie wird Verapamil insbesondere bei Herzerkrankungen, wie zum Beispiel einer mangelnden Sauerstoffversorgung vom Herzmuskel eingesetzt.



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Verschiedene Arten von Calciumkanalblockern

Generell gibt es 2 verschiedene Arten von Kalziumantagonisten (Calciumkanalblockern) zum Einsatz gegen Bluthochdruck, nämlich die non-Dihydropyridine und die Dihydropyridine.

Kalziumkanalblocker aus der Gruppe der non-Dihydropyridine sind:

- Diltiazem

- Gallopamil

- Verapamil

 

Kalziumkanalblocker  aus der Gruppe der Dihydropyridine sind:

- Amlodipin

- Clevidipine

- Felodipin

- Isradipin

- Lacidipin

- Lercanidipin

- Manidipin

- Nicardipin

- Nifedipin

- Nilvadipin

- Nimodipin

- Nisoldipin

- Nitrendipin



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Über den Autor: Rainer Deyhle