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Bluthochdruck und Pille - Verhütung bei Hypertonie

Kann die Pille einen Bluthochdruck auslösen?
Bluthochdruck durch die Anti-Baby-Pille

Mittlerweile leiden auch viele Frauen an Bluthochdruck. Das beeinflusst nicht nur das alltägliche Leben in vielen Weisen, sondern auch die Verhütung.

Denn oft hört man, dass man bei Bluthochdruck eine Anti - Baby - Pille nicht mehr verwenden sollte. Doch ist das wirklich wahr? Welche anderen Möglichkeiten gibt es?

Und was war zuerst da, die Erkrankung oder die Anti-Baby-Pille als Verhütungsmethode?

Der Grund dafür, dass bei einer solchen Vorerkrankung von oralen Kontrazeptiva als Verhütungsmethode abzusehen ist, ist, dass die Pille schon normalerweise den Blutdruck steigen lässt.

Hat man normalerweise schon Bluthochdruck kann die Pille fatale Folgen haben. Wer einen hohen Blutdruck hat, muss nicht umbedingt auf die hormonelle Verhütung verzichten. Allerdings gilt es, einige zusätzliche Faktoren zu beachten. 





Das Risiko der Anti-Baby-Pille bei Bluthochdruck

So sollten Frauen die die Pille nehmen etwa andere Risikofaktoren vermeiden, sich viel bewegen und gesund ernähren. Insbesondere sollte nicht geraucht werden - eine Kombination der drei Faktoren kann das Risiko von Herzinfarkten und co. deutlich steigern.

Auf jeden Fall ist jedoch ein Gespräch mit dem Frauenarzt angebracht, um alle Möglichkeiten der Pille und der Verhütung abzuklären.

Eine Lösung für Betroffene einer Hypertonie kann beispielsweise sein, zu einem Präparat mit einem Gestagenpräparat oder einer so genannten Minipille. Wichtig bei der Minipille ist aber, dass diese immer zu festen Zeiten eingenommen werden muss, da sonst die Wirkung erheblich gesenkt wird.

Auf keinen Fall zu empfehlen ist ein Pillen-Präparat mit einer Kombination aus Östrogen und Gestagen.

Führen diese Methoden dennoch nicht zum Erfolg, muss eventuell über einen Wechsel der Verhütungsmethode nachgedacht werden. Hier eignen sich beispielsweise die SpiraleVerhütungspflaster und -stäbchen oder die Dreimonatsspritze. Im Zweifelsfall sollte dies mit dem Arzt abgesprochen werden.




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Die Pille kann die Ursache von Bluthochdruck sein

Was passiert bei der Einnahme der die Anti-Baby-Pille
Die Anti-Baby-Pille steht im Verdacht Bluthochdruck auszulösen

In manchen Fällen kann auch der Beginn der oralen hormonellen Verhütung überhaupt zu dem Problem zu hoher Werte führen. Dies liegt vermutlich am Östrogen-Gehalt der Pille, der besonders bei Bluthochdruck-Patienten beachtet werden muss.

Es können nach der Einnahme der Anti-Baby-Pille dann 2 bis 8 mmHg mehr gemessen werden, was die Obergrenze übertreten kann.

Deshalb sollte der Blutdruck alle 6-12 Monate kontrolliert werden, falls eine Verhütungsmethode mit der Pille angewendet wird.

In den meisten Frauenarztpraxen gehört das Messen des Blutdrucks zur Routinekontrolle. Im Zweifelsfall sollte dann das Pillen-Präparat gewechselt oder über eine andere Verhütungsmethode gesprochen werden.

Wer unter zu hohen Werten beim Blutdruckmessen leidet, muss also keinesfalls auf hormonelle Verhütung verzichten.

Wichtig ist aber eine Beratung durch den betreuenden Frauenarzt sowie regelmäßige Kontrollen vor und nach der Pille.

Auch kann es durchaus Sinn machen ein eigenes Blutdruckmessgerät anzuschaffen, um eine regelmässige Messung durchzuführen.


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Über den Autor: Rainer Deyhle