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Diuretika als Medikamente gegen Hypertonie

Lösungen bei Bluthochdruck bieten uns die Diuretika
Bei Bluthochdruck kommen die so genannten Wassertabletten zum Einsatz

Bluthochdruck kann neben den bekannten Ursachen auch durch einen erhöhten Flüssigkeitsmangel entstehen. Das geschieht vor allem, wenn die Mineralstoffe vom Körper wieder in den Blutkreislauf zurückgeführt werden.

Mineralstoffe binden die Flüssigkeiten im Körper und lassen den Blutdruck so ansteigen. Die Diuretika als Medikamente sollen genau diese Rückführung verhindern und so den Bluthochdruck senken. Die Wirkstoffe für diese Diuretika-Medikamente sind Hydrochlorothiazid (HCT, Indapamid, Chlorthalidon und Xipamid).

Vor allem bei Bluthochdruck werden diese Diuretika-Medikamente mit den Wirkstoffen eingesetzt.

Natürlich haben die sogenannten Wassertabletten wie alle Medikamente auch einige Nebenwirkungen.

Eine sehr häufig auftretende Nebenwirkung der Diuretika im Einsatz gegen zu hohen Blutdruck ist der starke Harndrang. Es kann unter anderem durch die Medikamente auch zu Salzmangel kommen.

Leider wirken sich diese Diuretika-Medikamente auch nicht besonders gut auf den Fett- und Zucker-Stoffwechsel aus.

Erhöhte Fett- und Zuckerwerte sind die Folgen der Bluthochdruck-Tabletten. Viele Patienten sprechen auch von Müdigkeit, Verstopfung, Muskelkrämpfe und Krampfadern. Informieren Sie sich genau über die unerwünschten Nebenwirkungen um das für Sie beste Hypertonie-Medikament zu finden.

Hier finden Sie detaillierte Informationen über die Diuretika (Wassertabletten) und ihren Einsatz bei Bluthochdruck click.




Kalzium-Antagonisten - Bluthochdruckmedikamente

Kalzium-Antagonisten im Kampf gegen Bluthochdruck
Kalzium-Antagonisten bei Bluthochdruck

Bei Hypertonie werden häufig Kalzium-Antagonisten als Medikamente immer öfter von den Ärzten verschieben. Diese Blutdruck-Medikamente bewirken das kein Kalzium in unsere Blutgefäße und in die glatte Muskulatur gelangen. Kalzium-Antagonisten werden auch als Calciumkanalblocker oder Kalziumkanalblocker bezeichnet.

Unsere Muskeln benötigen zwar Kalzium, wenn die Muskeln sich anspannen sollen, jedoch soll durch die Kalzium-Antagonisten verhindert werden, dass dieses Kalzium an die falsche Stelle gerät. Der Blutdruck entspannt sich, sobald die Blutgefäße durch die Medikamente aus der Gruppe der Kalzium-Antagonisten nicht mit dem Kalzium in Berührung kommen.

Es gibt in Deutschland einige Arzneimittel, die bei Hypertonie mit diesen Kalzium-Antagonisten als Medikamente gegen Bluthochdruck zugelassen sind. Diese sind z. B. Nitrendipin, Amlodipin, Verapamil und Diltiazem. Die Kalzium-Antagonisten als Hypertonie-Tabletten haben allerding schon sehr unangenehme Nebenwirkungen.

Es kann bei Einnahme der Kalzium-Antagonisten dazu kommen, dass der Blutdruck sehr schnell abfällt und so Kopfschmerzen durch die Medikamente hervorruft.

Außerdem kann es durch einen erhöhten Puls zu Herzklopfen kommen. Auch Schwächegefühle sind bei der Einnahme von Kalzium-Antagonisten als Hypertonie-Medikamente bekannt.

Hier lesen Sie weiterführende Informationen zu den sog. Calciumkanalblockern und ihren Einsatz als Medikamente gegen Bluthochdruck click.





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Renin-Hemmer als Medikamente bei Hypertonie

Mit dem Renin-Hemmer als Medikamente kann Bluthochdruck bekämpft werden. Das Enzym Renin wandelt das Hormon Angiotensinogen zu dem Hormon Angiotensin I um.

Dieses wird wiederum vom ACE Enzym zu dem Hormon Angiotensin II umgewandelt und steigert den Blutdruck.

Das Angiotensin II steigert den Blutdruck und führt zu einer Hypertonie. Der Renin-Hemmer als Hypertonie-Tabletten blockiert diese Umwandlung in der ersten Stufe. Somit kann weniger Angiotensin I entstehen und es kommt durch das Medikament nicht zum Bluthochdruck. Leider ist dieses Renin-Hemmer als Medikament bei Bluthochdruck immer noch umstritten, deswegen wird es nur sehr selten verschrieben.

Normalerweise wird das Blutdruck-Medikament immer in einer Kombination mit dem bereits bekannten ACE-Hemmer verwendet. Eine Metastudie ergab jedoch unschöne Nebenwirkungen der Reninhemmer.

Dieses Blutdruck-Medikament für Hypertonie ist in dem Produkt Aliskiren enthalten.

Hier lesen Sie weitere Einzelheiten über die Renin-Hemmer und ihren Einsatz als Medikament bei Bluthochdruck click.

Die Medikamente sind verschreibungspflichtig

Alle diese Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks gibt es lediglich nach Absprache mit dem Arzt.





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Über den Autor: Rainer Deyhle