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Bluthochdruck hormonell bedingt - was kann man tun?

Wenn der Bluthochdruck hormonell bedingt ist
Bluthochdruck hat oftmals hormonelle Ursachen

Die meisten Formen der sekundären Hypertonie (Bluthochdruck) haben hormonelle Ursachen und gehen auf eine Fehlfunktion der Niere oder der Hormone aus der Nebenniere zurück. Dies führt zu einer Überproduktion von Cortisol, das wiederum den Blutdruck steigen läßt.

Hier sollen nach verschiedenen Studien bei etwa 15% der Betroffenen der Bluthochdruck hormonelle Ursachen haben. Häufig tritt dabei der sog. Hyperaldosteronismus, das Cushing-Syndrom auf.

Besonders auffällig bei hormonell bedingtem Bluthochdruck ist eine plötzliche Zunahme von Gewicht. Lesen Sie hier welche Diät gerade bei hormonellem Bluthochdruck für Sie geeignet ist click.

Das Cushing Syndrom und die Bluthochdruckerkrankung führen dann in weiterer Folge zu Problemen mit den Blutgefäßen, diese werden rissig. Als Sofortmassnahme empfehlen wir hier die zusätzliche Einnahme von Lecithin und Basenpulver. Alle Zellen sind nun durch den hormonell bedingten Bluthochdruck beeinträchtigt, Wunden heilen oftmals schlecht und Hautstreifen können sich bilden.

Eine weitere schwere Folge der Hormone kann eine Diabetes-Erkrankung sein.

Der hormonelle Bluthochdruck und das Cushing Syndrom werden durch einen Test mit Tabletten vom behandelnden Arzt ermittelt.

Lesen Sie hier weiter über das Cushing Syndrom und den hormonell bedingten Bluthochdruck click.





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Über den Autor: Rainer Deyhle