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Kann Bluthochdruck zur Arterienverkalkung führen?

Lösungen bei Bluthochdruck - Verkalkung der Arterien
Arterienverkalkung infolge von Bluthochdruck

Gerade in Europa und in den hoch entwickelten Ländern der nördlichen Hemisphäre, aber auch in den entwickelten Ländern wie China, Brasilien oder Indien ist der Bluthochdruck (die arterielle Hypertonie) seit geraumer Zeit die Volkskrankheit Nummer eins. Besonders häufig tritt Bluthochdruck mit Arterienverkalkung auf.

Besonders tückisch an Bluthochdruck ist allerdings das man zuerst nicht bemerkt wenn man unter Bluthochdruck leidet, da die ersten Symptome (wie etwa die Arterienverkalkung) meist nicht beachtet werden.

Diese Symptome sind unter anderem Kurzatmigkeit, eine rote Gesichtsfarbe, Gereiztheit und eine Übersäuerung des Körpers. Bluthochdruck ist ein Risikofaktor. Bluthochdruck schädigt auf Dauer unsere Gefäße, und diese empfindlichen Gefäße stehen so immer mehr unter Druck und werden mehr und mehr angegriffen, die Arterien verkalken.

Es kommt zu kleinen Rissen in der Innenhaut der Gefäße an den sich Cholesterin, Kalk und Fettsäuren nun problemlos ablagern können, das Bindegewebe wird beschädigt und eine Verdickung der Gefäßwände sowie eine Arterienverkalkung ist die Folge. Arterielle Hypertonie verstärkt diese Verhärtung auch noch, die Gefäße verlieren an Elastizität und eine dauerhafte Verengung und Verkalkung der Arterien ist die Folge.





Die Folge von Arterienverkalkung - Bluthochdruck

Ein Teufelskreislauf der den Blutdruck im System weiter erhöht und auch die Arterienverkalkung begünstigt. Auch im Alter verlieren die Gefäße Elastizität und vergrößern so für ältere Menschen das Risiko an Bluthochdruck zuleiten.

Kommen dann zum Bluthochdruck auch noch einschlägige Faktoren wie Übergewicht, Diabetes, ein gesteigerter Cholesterinwerte, Rauchen oder Alkohol dazu, potenzieren sich die Faktoren.

Durch die verlorene Elastizität und die Veränderungen der Gefäße bei einer Arterienverkalkung kann es zu einem Einreisen der Gefäße oder einem Verschluss der Arterien kommen, durch den die Organe nicht mehr ausreichend mit Blut und damit Sauerstoff versorgt werden. Alle Arterien des Körpers können durch Arteriosklerose betroffen sein wenn Bluthochdruck vorliegt.

Wenn lebenswichtige Gefäße durch die Hypertonie betroffen sind kann es sogar zu einem Herzinfarkt kommen, und wenn die Halsarterien verkalken ist ein Schlaganfall nicht mehr weit weg.

Sind die Beine von Gefäßverschlüssen durch Bluthochdruck und Arterienverkalkung betroffen (Raucherbein) wird in schweren Fällen sogar ein Verlust des Beines (der Beine) drohen, und wenn die Versorgung der Nieren bedroht ist kann es zu einem Nierenkollaps durch die Hypertonie kommen.

Jedenfalls führt Arterienverkalkung zu einer Überbelastung des Herzens und es folgt Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen oder Vorhofflimmern.




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Schwere Folgen - Arterienverkalkung bei Hypertonie

Arterienverkalkung bei Bluthochdruck muss nicht sein
Bluthochdruck kann zu Arterienverkalkung führen

Bluthochdruck und Arterienverkalkung sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Auch wenn es ihnen noch so schwer fällt, Sie sollten über eine Veränderung ihrer Lebensumstände nachdenken und Übergewicht abbauen, dass Rauchen und das Trinken einschränken sowie Salz und Konservierungsstoffe aus ihrer Ernährung verbannen.

Auf unserem Internetportal zum Thema Bluthochdruck finden Sie viele nützliche Anregungen zum Abnehmen und Tipps wie Sie Salz reduzieren können um einer Arterienverkalkung vorzubeugen. Es liegt an Ihnen ob sie die Zeichen der Zeit richtig deuten.

Nicht nur schulmedizinische Ansätze können Bluthochdruck senken sondern es gibt wundervolle Lösungsansätze sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin als auch in der traditionellen europäischen Medizin (Mönchsmedizin, Kräutermedizin, die Medizin der Hildegard von Bingen, die Anwendung der Schüssler Salze oder homöopathische Mittel.

Zusammen mit Veränderungen in ihren Lebensumständen können diese sanften Heilansätze ebenfalls gute Erfolge bringen und der Arterienverkalkung sowie dem Bluthochdruck vorbeugen.

Sprechen Sie auf jeden Fall alle möglichen Therapien mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ab um auf der sicheren Seite zu sein.

Bluthochdruck und Arterienverkalkung müssen nicht sein!


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Über den Autor: Rainer Deyhle