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Bluthochdruck - Azilsartanmedoxomil

Azilsartanmedoxomil ist ein Wirkstoff, der bei Bluthochdruck verwendet wird und ist in Form von Edarbi Tabletten zu zwanzig, vierzig und achtzig Milligramm erhältlich.

Wann wird das Medikament Azilsartanmedoxomil bei Bluthochdruck verwendet?

Das Medikament Azilsartanmedoxomil wird zur Behandlung der essentiellen Hypertonie verwendet. Essentielle Hypertonie bedeutet, dass es keine organische beziehungsweise keine ersichtliche Ursache für den Bluthochdruck gibt.

Wie wirkt Azilsartanmedoxomil gegen zu hohen Blutdruck?

Azilsartanmedoxomil ist ein Angiotensin-II-Rezeptorantagonist. Das bedeutet, dass es zu einer Blockierung des körpereigenen Hormons Angiotensin II kommt. Angiotensin II ist eine Substanz, die die Blutgefäße verengt und Bluthochdruck verursacht.

Der Wirkstoff Azilsartanmedoxomil blockiert die Rezeptoren, dadurch wird die Wirkung des Hormons gehemmt und die Blutgefäße erweitert. Durch die erweiterten Blutgefäße wird der Blutdruck gesenkt beziehungsweise kann er sich wieder normalisieren. 




Azilsartanmedoxomil bei zu hohem Blutdruck

Sartane wie Azilsartanmedoxomil bei Bluthochdruck
Azilsartanmedoxomil gegen Bluthochdruck

Die Risiken der Hypertonie, wie zum Beispiel die Gefahr eines Schlaganfalls, werden durch Azilsartanmedoxomil stark minimiert.

Das Medikament Azilsartanmedoxomil bei zu hohem Blutdruck bewirkt eine gesteigerte Aldosteronfreisetzung, dadurch kommt es zu einer vermehrten Wasser- und Natriumretention. Das Medikament Azilsartanmedoxomil wird einmal täglich und unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.

Welche Nebenwirkungen können bei Azilsartanmedoxomil gegen Bluthochdruck auftreten?

Die Nebenwirkungen von Azilsartanmedoxomil sind im Allgemeinen als leicht bis mittelschwer zu bezeichnen. Am häufigsten tritt als Nebenwirkung Schwindel auf.

Zu den weiteren eventuell auftretenden unerwünschten Wirkungen von Azilsartanmedoxomil im Einsatz gegen eine Hypertonie zählen Husten, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, zu tiefer Blutdruck, Muskelkrämpfe und ein Schwächegefühl. Falls ungewöhnliche Symptome seitens des Magens-Darm-Traktes auftreten, muss die Einnahme des Medikamentes Azilsartanmedoxomil unterbrochen werden.

Wann darf Azilsartanmedoxomil auch bei Bluthochdruck nicht eingenommen werden?

Azilsartanmedoxomil darf nicht an Kinder und Jugendliche und während der Stillzeit trotz Hypertonie verabreicht werden.

Frauen ab dem dritten Schwangerschaftsmonat sollten das Medikament Azilsartanmedoxomil auch bei Bluthochdruck nicht mehr einnehmen, und in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten wird es den Frauen gar nicht empfohlen. 






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Sartane wie das Azilsartanmedoxomil bei Bluthochdruck

Ebenso darf Azilsartanmedoxomil nicht von Personen mit einer Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoff Azilsartanmedoxomil oder einen der sonstigen Bestandteile der Tablette als Arznei gegen zu hohen Blutdruck eingenommen werden.

Bestehende Lebererkrankungen könnten sich durch die Einnahme von Azilsartanmedoxomil verschlechtern. Es empfehlen sich regelmäßige Kontrollen durch den Arzt.

Nicht eingenommen darf auch bei Bluthochdruck das Medikament Azilsartanmedoxomil von Dialysepatienten werden, nach einer Nierentransplantation und nach einem Schlaganfall ebenfalls nicht.

Vorsicht bei der Einnahme von Azilsartanmedoxomil ist auch geboten, wenn eine Verengung der Herzklappen vorliegt und der Kaliumspiegel im Blut erhöht ist.

Wechelwirkungen von Azilsartanmedoxomil gegen Bluthochdruck mit anderen Medikamenten

Die Einnahme des Medikaments Azilsartanmedoxomil in Kombination mit anderen gängigen Antihypertonika zeigten keine auffallenden Wechselwirkungen.

Wechselwirkungen von Azilsartanmedoxomil sind mit Lithium, kaliumsparenden Diuretika und Kalium möglich.



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Über den Autor: Rainer Deyhle