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Asthma durch Bluthochdruck?

Asthma durch Hypertonie – oder anders herum ?

Immer mehr Menschen leiden unter Asthma.

Bei Asthma sind die Bronchien in der Lunge verengt und es kommt zur Bildung von zähem Schleim. Dieser kann nicht abgehustet werden, was die Atemnot weiter verstärkt.

Doch welche Rolle spielt der Blutdruck oder der Bluthochdruck bei Asthma.

Diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet.

Bluthochdruck als Ursache für Asthma

Es gibt zahlreiche Ursachen für zu hohen Blutdruck. Eine Erkrankung des Herzens kann vorliegen. Ebenso kann eine Fehlfunktion der Schilddrüse den Blutdruck beeinflussen. Häufig entsteht Bluthochdruck jedoch durch den Mangel an Flüssigkeit. Und Flüssigkeit spielt ja auch bei Asthma eine wichtige Rolle.

Asthma-Patienten führen dem Körper durch die Erkrankung ebenfalls weniger Flüssigkeit zu, als dieser zur Versorgung des Blutes und der Zellen benötigt. 




Der Wasserstand – Asthma und Hypertonie

Bei Wassermangel versucht der Körper, diesen durch einen erhöhten Druck auszugleichen, um die Versorgung der Zellen mit Wasser gewährleisten zu können. 

Durch den Wassermangel bei Asthma verkleinern sich die Zellen, um eine ausreichende Füllung mit Wasser zu erreichen.

Diese Maßnahme der körpereigenen Regulierung erhöht den Blutdruck, weil der Körper dadurch versucht, ausreichende Flüssigkeit für die Versorgung der Zellen zu gewährleisten. Doch was hat Asthma damit zu tun?




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Was hat das Asthma mit Bluthochdruck zu tun?

Das Asthma kann mit dem Blutdruck zusammen hängen

Die Erklärung ist ganz einfach. Die Flüssigkeit in unserem Körper wird nicht nur durch Schwitzen und der Ausscheidung von Urin verbraucht. Auch über die Atemluft verliert der Körper Flüssigkeit (vergleichbar mit Asthma) zu cirka 25 Prozent.

Um einen weiteren Verlust von Flüssigkeit durch das Asthma (und Bluthochdruck) zu vermeiden greift das körpereigene Hormon Histamin ein. Histamin kommt immer dann zum Einsatz, wenn es zu plötzlichen allergischen oder asthmatischen Reaktionen kommt. Allergischen oder asthmatischen Reaktionen sind meist bei Allergikern der Fall, denn bei der allergischen Reaktion sorgt Histamin für die Verengung der Bronchien, wodurch sich zäher Schleim bildet.

Die Aufgabe des Hormons Histamin besteht darin, weiteren Verlust von Flüssigkeit über die Atemluft zu verhindern, und ist auch bei Asthma durch zu hohen Blutdruck sehr wichtig.

Bei allen Arten von Entzündungen im Körper wird dieses Hormon von den Zellen selbst produziert. Das Hormon Histamin wird auch bei reinem Flüssigkeitsmangel ohne zu hohen Blutdruck (etwa wenn Sie zu wenig trinken) produziert. 

Dabei sorgt Histamin für die Verengung der Bronchien, denn dadurch kann weniger Luft und damit weniger Wasser abgegeben werden. In der Folge bildet sich Schleim in den Bronchien, der durch den Flüssigkeitsmangel so zäh ist, dass er nicht abgehustet werden kann. Daraufhin verengen sich die Bronchien noch mehr, was die Atemnot bei Asthma weiter verstärkt. Wenn dann der Blutdruck weiter steigt wird die Hypertonie immer schlimmer, das Asthma setzt noch einen drauf.



Geeignete Maßnahmen gegen Asthma und Hypertonie

Um den Schleim besser abhusten und die Lunge wieder besser belüften zu können, ist die Zufuhr von Wasser, gerade bei Asthma in Verbindung mit Bluthochdruck, dringend erforderlich.

Die Bronchien werden wieder erweitert und der Patient kann besser atmen, das Asthma sinkt. Die Zellen verringern die Bildung von Histamin, was sich positiv auf die Entzündung in den Bronchien auswirkt.

Bei Asthma sollte immer auch der Blutdruck sowie der Wasserhaushalt kontrolliert werden. Mit diesen Maßnahmen kann der Blutdruck die Zellen mit der notwendigen Flüssigkeit versorgen und die körperlichen Beschwerden lassen schnell nach. Viel Trinken ist also wichtig bei Asthma.

Wichtig zu wissen ist es auch, dass viele Asthma-Medikamente den zu hohen Blutdruck weiter steigern können. Lesen Sie als Betroffener von Bluthochdruck unbedingt den Beipackzettel des Asthma-Medikamentes durch.

Hier lesen Sie warum Atemnot eine Folge von Bluthochdruck sein kann click.




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Über den Autor: Rainer Deyhle

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