Bluthochdruck Hilfe ++ Hypertonie ++ Blutdruck senken ++ Diäten ++ Hilfe bei Bluthochdruck ++ Abnehmen ++ Diät ++ TCM ++ Medikamente
header


Bluthochdruck und die Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit
Arbeitsunfähigkeit durch Bluthochdruck

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind ca. 30 % der Erwachsenen, also ungefähr 20 Millionen Menschen, von zu hohem Blutdruck betroffen.

Bei wiederum 10 % dieser 20 Millionen ist der Bluthochdruck in einem gefährlichen oder sehr kritischen Bereich.

Betroffene von kritischem Bluthochdruck können sogar zeitweise oder auch dauerhaft arbeitsunfähig oder erwerbsunfähig sein oder werden, wenn der behandelnde Mediziner eine Gefahr für die Gesundheit oder das Leben des Betroffenen attestiert.

Doch eine Arbeitsunfähigkeit wegen zu hohem Blutdruck wird meist nur in wenigen Fällen gewährt, da bei einer Behandlung mit Blutdruck-Medikamenten die Blutwerte meistens fallen und in den Griff zu bekommen sind. 




Was tun bei Arbeitsunfähigkeit durch zu hohen Blutdruck?

Wenn der Bluthochdruck trotz Medikamenten und Tabletten nicht gesenkt werden kann ist eine Arbeitsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit meist leichter durchzusetzen, da hier die Gefahr einen unmittelbaren Schaden zu erleiden extrem viel höher ist und meist jede Belastung ausgeschlossen werden muss. Wenn ihr Blutdruck trotz Tabletten nicht gesenkt werden kann sollten Sie jedenfalls versuchen eine Arbeitsunfähigkeit für einen deutlich längeren Zeitraum zu erhalten und diese Arbeitsunfähigkeit dann wenn möglich in eine dauerhafte Frühverrentung umzuwandeln.

Doch was ist mit den Betroffenen von Bluthochdruck die die Blutdruckwerte mit Medikamenten senken können, ab wann habe diese Menschen einen Anspruch auf eine längere oder dauerhafte Arbeitsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit? Diese Frage läßt sich am besten mit den unterschiedlichen Stufen des Bluthochdrucks beantworten.




Arbeitsunfähigkeit nach der Hypertonie-Stufe

Erwerbsunfähig?
Die Erwerbsunfähigkeit durch Bluthochdruck

Betroffene von Bluthochdruck der Stufe 1 haben wahrscheinlich gar keinen Anspruch auf eine Arbeitsunfähigkeit, da ihre Blutdruckwerte eher als milde einzustufen sind. Eventuell kann der behandelnde Kardiologe eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit feststellen wenn bestimmte Umstände vorliegen, dauerhaft wird dieser Umstand eher nicht. Allerdings steht Betroffenen von Bluthochdruck auch schon in der ersten Stufe eventuell eine Kur zu. Lassen Sie sich von ihrem Arzt beraten und fragen Sie bei ihrer Kasse nach. 

Betroffene von Bluthochdruck der Stufe 2 haben schon eher die Chance auf eine langfristige Arbeitsunfähigkeit und dauerhafte Erwerbsunfähigkeit, da hier schon kleine Vorkommnisse den Blutdruck so steigern können das Lebensgefahr besteht. Lassen Sie hierbei ihrem Arzt nicht locker, eine Arbeitsunfähigkeit könnte ihnen nun bereits zustehen. Ebenfalls müssten Sie nun auch eine Kur zur Senkung ihres Blutdrucks verordnet bekommen. 




Hypertonie Stufe 3 - dauerhafte Erwerbsunfähigkeit droht

Bluthochdruck-Patienten der Stufe 3 führen sowieso schon ein gefährliches Leben, die schweren Folgen eines so hohen Blutdrucks ergeben nun zwingend eine Arbeitsunfähigkeit und wahrscheinlich eine Frühverrentung mit dauerhafter Erwerbsunfähigkeit. Nutzen Sie nun intensiv die Möglichkeiten des Gesundheitssystems und führen Sie verschiedene Kuren im Jahr durch.

Wenn ihr Arzt die Lage ihres Bluthochdrucks ihrer Meinung nach nicht ausreichend würdigt steht es Ihnen frei einen anderen Mediziner wegen ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und Erwerbsunfähigkeit zu suchen.   








Ayurveda
Bachblüten
Gallenreinigung
Homöopathie
TCM


Über den Autor: Rainer Deyhle