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Der systolische Wert im Blutdruck - die Systole

Der systolische Wert bei Hypertonie genau erklärt
Der systolische Wert bei Bluthochdruck

Blutdruckmessungen werden bei jeder Routineuntersuchung durchgeführt. Aus der Messung des Drucks in den Blutgefäßen ergeben sich zwei Werte, die im Optimalfall bei 120 zu 80 mm Hg liegen.

Der erste dieser Blutdruck-Werte wird als systolischer, der zweite als der diastolische Druck bezeichnet.

Gelangen die Blutdruck-Werte über systolisch 140 zu diastolisch 90 mm Hg, wird von einem Bluthochdruck gesprochen.

Abhängig ist der Blutdruck vorrangig vom Herzminutenvolumen, der Elastizität der Gefäßwände und der Spannung in diesen Kanälen.

Hier finden Sie den Bluthochdruck im Einzelnen erklärt click.


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Wofür steht der systolische Blutdruck-Wert?

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Das Blut zirkuliert in unserem Körper durch Pumpvorgänge, die in unserem Herz stattfinden. Im Ruhezustand werden vier bis fünf Liter Blut pro Minute in der Systole durch den Blutdruck von der linken Hauptkammer des Herzen aus durch den Körper geleitet.

Dabei zieht sich die linke Hauptkammer zusammen, sodass in der Hauptschlagader, die als Aorta bezeichnet wird, systolischer Druck entsteht, der das Blut durch den Blutdruck in die Arterien und kleineren Arteriolen weiterleitet.

Der entstandene Druck durch Zusammenziehen der Herzmuskulatur wird Systole oder Herzauswurfphase genannt, und der gemessene Druck des Pump-Vorgangs entspricht dem systolischer Blutdruck-Wert. 

Da dies der maximal erreichte arterielle Druck ist, wird der systolische Blutdruck auch oberer Blutdruck genannt. Der systolische Blutdruckwert, der normalen Schwankungen abhängig von der körperlichen Aktivität unterliegt, wird im Körper durch Barorezeptoren reguliert.

Diese empfindlichen Sinneszellen befinden sich in der Halsschlagader und arteriellen Gefäßen im Brustkorb. Registrieren die Barorezeptoren erhöhten systolischen Blutdruck, werden hemmende Signale ausgesendet.



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Die Werte des systolischen Blutdrucks

Den systolische Wert des Blutdrucks richtig bestimmen
Bei Bluthochdruck nach den Werten sehen

Zudem spielt die Niere eine wichtige Funktion bei der Druckregulation. Durch vermehrte Ausscheidung von Flüssigkeit kann die Nieren das Blutvolumen und somit den Druck regulieren. Der diastolische Druck ist das Gegenteil vom systolischer Blutdruck-Wert, der als minimaler Wert in der Herzfüllphase erreicht wird.

Zu hoher Blutdruckruck im systolischen Wert

Befindet man sich in Ruhe, sollte der systolischer Wert in einem Bereich zwischen 100 und 130 mm Hg liegen. Die Schwankungen hängen von der Körperhaltung ab – im Stehen ist der systolische und der diastolische Blutdruck etwas höher als im liegenden Zustand.

Liegt das Ergebnis der Gefäßmessung bei 140 mm Hg in der Systole und darüber, wird von Bluthochdruck oder Hypertonie gesprochen.

Besonders empfehlen wir bei zu hohem Blutdruck als Sofortmassnahme eine F. X. Mayrkurum die Blutdruckwerte schnell und gesund zu senken.



Schwankungen in der Systole bei Hypertonie

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Der systolische Blutdruck-Wert unterliegt normalen Schwankungen während eines Tages. Körperliche Betätigung sowie Sport führen zu erhöhtem systolischen Gefäßdruck, da der Körper mehr Sauerstoff benötigt.

Wenn das arterielle Gefäßsystem durch Veränderungen wie der Verengung von Gefäßen oder eingeschränkter Elastizität beeinträchtigt wird, können sich die Gefäße in der Systole nicht wie üblich erweitern und das zusätzliche Blut transportieren.

Eine Gefäßverkalkung, wie sie öfters gerade bei älteren Menschen vorkommt, kann der Grund für die Starrheit der Gefäße und den systolischen Bluthochdruck sein.

Die Ruhephase nach der Belastung zeigt im Fall des systolischen Bluthochdrucks einen noch immer erhöhten Wert. Auch psychische Veränderungen wie Stress steigern den systolischen Blutdruck-Wert. Nachts sinkt der Blutdruck dann auf ein Minimum.

Bei zu hohem Druck ist das Herz trotz Ruhezustand stärker am Pumpen als gewöhnlich. Die Herzmuskulatur wird ständig beansprucht. Dies beeinflusst auch den systolischen Blutdruck.

Systolische Hypertonie begünstigt das Entstehen einer Herz-Kreislauf Erkrankung.


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Auf die systolischen Blutdruckwerte achten

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Weitere negative Einflussfaktoren, die den hohen systolischen Druck der Arteriellen verursachen können, sind Diabetes, Rauchen, Übergewicht und Fettwechselstörungen. Man unterschiedet hier die primäre und sekundäre Form von Hypertonie.

Die sekundäre und seltener Auftretende ist die Folge von Krankheiten, kann aber auch durch Schwangerschaft oder bestimmten Medikamenten ausgelöst werden. Das Alter spielt für das Entstehen einer Erhöhung der Blutdruckwerte auch der Systole eine entscheidende Rolle. Beim Robert-Koch-Institut wird Bluthochdruck vermehrt ab einem Alter von 44 Jahren diagnostiziert. Über die Hälfte der über 65 Jährigen leiden unter Bluthochdruck. Meist liegt die Hypertonie allerdings sowohl in der Systole als auch in der Diastile vor.

Behandlung von systolischem Bluthochdruck

Die gesundheitlich relevante Senkung erhöhter systolischer Blutdruckwerte kann auch durch nicht medikamentöse Behandlung erfolgen. Der Körper sollte ausrechend bewegt und die Nahrungsaufnahme kontrolliert werden.

Die Aufnahme von Alkohol und Tabak sollte bei Problemen mit der Systole reduziert werden. Schrenken Sie das Rauchen wenigstens ein, auch so lässt sich Bluthochdruck schon verbessern. Ein Schritt in die richtige Richtung ist das Verwenden von Nikotinpflastern oder -kaugummis, die ihnen helfen können ihren Zigarettenkonsum wenigstens zu reduzieren und so den systolischen Blutdruck zu senken.

Wenn ihre systolischen Blutdruckwerte schlecht sind sollten Sie häufig ihre Blutdruckwerte messen.



Alkohol, Nikotin und Salz wirken auf die Blutdruck-Systole

Speisesalz als einer der Auslöser für Bluthochdruck
Bei Bluthochdruck auf den systolischen Wert achten

Sonst versuchen Sie einmal, ihren Rauchkonsum mit elektrischen Zigaretten zu minimieren, auch das kann ein Anfang sein ein Nichtraucher zu werden. Auch die Einschränkung des Salzkonsums kann zur Besserung des systolischen Bluthochdrucks beitragen.

Speisesalz ist für Menschen mit hohem Blutdruck extrem schädlich und es sollte deshalb nur in geringen Mengen verzehrt werden, speziell wenn die systolischen Blutdruckwerte nicht in Ordnung sind.

Als Alternative kann das Essen mit frischen, aromatischen Kräutern gewürzt werden, es gibt aber auch fertige Kräutermischungen aus dem Gewürz Shop sowie ''Fondor'' oder ''Fleur de Sel'', sowie Meersalz und Kristallsalze. Gerade bei systolischem Bluthochdruck ist es wichtig Salz zu minimieren.

Die medizinische Behandlung von systolischem Bluthochdruck geschieht meistens durch die Einnahme von Blutdruck senkenden Tabletten, die oft das ganze Leben lang benötigt werden.





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