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Bluthochdruck - die 3. Therapiestufe (Grad 3)

Lösungen bei Hypertonie auch in der 3. Therapiestufe
Hilfe bei Bluthochdruck durch die 3 Stufentherapie

Leidet man unter starker Hypertonie (Bluthochdruck), so ist eine Behandlung mit Medikamenten in der dritten Stufe von Bluthochdruck meist unvermeidbar.

Wurde die Lebensweise und Ernährung schon umgestellt und zeigte die Behandlung mit der ersten und zweiten Therapiestufe der sogenannten Stufentherapie keinen Erfolg, so besteht noch die Möglichkeit, den Blutdruck mit der dritten Stufe, der sequentiellen Monotherapie, zu behandeln. 

Bei dieser Therapieform werden 3 Wirkstoffe miteinander kombiniert und dem Patienten verabreicht. Hier erhalten Sie Informationen über alle Medikamente, die bei Bluthochdruck eingesetzt werden click.

Bei der medikamentösen Behandlung von hohem Blutdruck in der dritten Stufe stehen eine Vielzahl von Medikamenten mit verschiedenen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Auswahl sollte nach Nebenwirkungen, Wirksamkeitsnachweis und Wirkungsprofil erfolgen, ebenso sollten bei Vor- oder Begleiterkrankungen positive und negative Wirkungen aufgeschlüsselt werden.




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Bluthochdruck-Therapie mit mehr als 3 Medikamenten

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Die dritte Therapiestufe wird, ebenso wie die primäre Kombinationstherapie (zweite Therapiestufe), bei erhöhtem kardiovaskulärem Risiko und bei hohem Ausgangsblutdruck, eingesetzt.

Die sequentielle Monotherapie (Stufe III oder dritter Grad) in der Behandlung von Hypertonie

Bei einer Vielzahl von Bluthochdruckpatienten stellt sich eine Monotherapie (mit dieser Therapieform sollte bei einer Stufentherapie stets begonnen werden) als unzureichend heraus und sie müssen teilweise mit mehr als 3 Medikamenten behandelt werden.

Kommt es im Verlauf der Therapie in der dritten Stufe der Behandlung von Bluthochdruck zu einer Medikamentenunverträglichkeit oder zu einer Verschlimmerung der Hypertonie, muss der Wirkstoff(e) gewechselt werden.

Es sollte darauf geachtet werden, dass eine Substanz nicht bis zu seiner Höchstdosis auch im dritten Grad von Bluthochdruck verabreicht wird, sondern das frühzeitig ein weiteres Medikament hinzu kommt. 





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Die 3 Stufen der Therapie bei Hypertonie genau erklärt

Medikamente wie Metipranolol in der 3. Therapiestufe
Bei Bluthochdruck die richtigen Medikamente anwenden

In der dritten Therapiestufe (Grad 3 der Hypertonie) zur Behandlung von Bluthochdruck kommen folgende Dreierkombinationen zum Einsatz: Diuretikum plus ACE-Hemmer und Kalziumantagonist oder Diuretikum plus Beta-Blocker und einem anderen Wirkstoff oder Diuretikum plus Antisympathotonikum und einem anderen Wirkstoff.

Als Ergänzungswirkstoffe der Stufe III bei Bluthochdruck haben sich Kalziumantagonisten, Alpha1-Rezeptorenblocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Dihydralazin als erfolgreich erwiesen.

Als Wirkstoffkombinationen, welche auch im dritten Grad der Hypertonie nicht geeignet sind, sind Betarezeptorenblocker plus Verapamil oder Diltiazem und ein kaliumsparendes Diuretikum plus ACE-Hemmer zu nennen. Hier finden Sie weiterführende Informationen zu Medikamenten, die bei Bluthochdruck zum Einsatz kommen click.





Die dritte Stufe einer Bluthochdruck-Behandlung

Hilfe bei Hypertonie durch die wichtige Monotherapie
Bei Bluthochdruck die richtigen Wirkstoffe wählen

Bei der sequentiellen Monotherapie der dritten Stufe einer Bluthochdruck-Behandlung werden die verschiedenen Wirkstoffe untereinander ausgetauscht, bis sich eine effektive Senkung des Blutdruck einstellt. Die Auswahl im dritten Grad der Hypertonie ist dabei abhängig von Alter, Blutdruckhöhe, Vor- und Begleiterkrankungen, eventuellen Nebenwirkungen und anzunehmenden Komplikationen.

Des Weiteren müssen auch in der dritten Stufe die Lebensumstände des Bluthochdruck-Patienten berücksichtigt werden. So sollte bei einem sportlich aktiven Bluthochdruck-Patienten auf die Gabe von Betablockern verzichtet werden, da die körperliche Leistungsfähigkeit immens eingeschränkt wird.

Auch haben Betablocker einen negativen Einfluss auf die Libido und erektile Funktion. Weiterhin sollte der Wirkstoff nicht bei Blutdruck-Patienten verabreicht werden, die unter einer Depression leiden oder litten, da sie auch im dritten Grad der Hypertonie kontraproduktiv wirken. Betablocker sind nicht Stoffwechselneutral und können beim metabolischen Syndrom eine unerwünschte Gewichtszunahme verursachen. Besonders Patienten der dritten Stufe einer Bluthochdruck-Behandlung können davon betroffen sein.

Hier finden Sie zurück zu Stufe I der Stufentherapie bei Bluthochdruck click.



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