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Bei Bluthochdruck hilft eine Hormonanalyse

Hormonanalyse bei Hypertonie bringt schnell Klarheit
Bei Bluthochdruck einen Hormontest machen lassen

Nach Angaben der Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) ist bei zehn Prozent der etwa 25 Millionen Patienten mit Bluthochdruck die Hypertonie hormonell bedingt. Um eine hormonelle Ursache des Bluthochdrucks abzuklären hilft eine Hormonanalyse.

Wenn trotz Einstellung mit den klassischen Medikamenten wie Blutdrucksenkern und Entwässerungsmitteln der Blutdruck nicht unter Kontrolle zu bringen ist, spricht man von einer therapieresistenten Hypertonie. Herzinfarkt und Schlaganfall sind möglicherweise die Folge des zu hohen Blutdrucks, der hormonell bedingt sein kann.

Ursache dafür kann eine sekundäre Hypertonie sein, das heißt, andere Grunderkrankungen lösen den Bluthochdruck aus.

Diese Grunderkrankungen sind oft durch hormonelle Überproduktion bedingt, deshalb sollte bei entsprechendem Verdacht eine Hormonanalyse gemacht werden, um zu einer klaren Diagnose zu kommen. Im Rahmen eines Blutbilds werden nicht nur die gängigen Laborparameter, sondern auch der Hormonstatus bestimmt.

Hormone fallen ins Fachgebiet der Endokrinologie, die Lehre von den Hormonen. Folgende Krankheiten verursachen endokrine Hypertonieformen:

Bei einer Erkrankung der Nebennieren, die Conn-Syndrom genannt wird, ist der Blutdruck dauerhaft durch Hormone erhöht. In der Nebennierenrinde wird dann zu viel Aldosteron produziert. Aldosteron ist, also einer der zu bestimmenden Parameter für Bluthochdruck, im Blutbild bei einer Hormonanalyse zu ermitteln. 




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Hypertonie - Immer eine Hormonanalyse machen lassen

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Von Hormonspeicheltests rät die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie grundsätzlich ab, da in der Regel verlässliche Referenzwerte fehlen. Nur eine typische Hormonanalyse wird bei Bluthochdruck empfohlen. Bis auf wenige Ausnahmen gelten Hormonspeicheltests als unseriös und nicht empfehlenswert, eine verlässliche Hormonanalyse wird im Labor über das Blut bestimmt.

Speziell beim Cushing-Syndrom hat sich jedoch ein Hormonspeicheltest in der Praxis bewährt. Beim Phäochromozytom handelt es sich um einen Tumor, der Katecholamine erzeugt. Das Cushing-Syndrom kann ebenfalls ursächlich zu erhöhtem Blutdruck führen. Bei dieser Erkrankung liegt ein zu hoher Cortisolspiegel im Blut vor.

Katecholamine sind Hormone, insbesondere Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. Bei hormonellem  Bluthochdruck schießt der Gefäßdruck anfallsartig in die Höhe. Zur Diagnose werden die Katecholamine im Blut bei der Hormonanalyse bestimmt.

Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) liegt eine Überproduktion von Schilddrüsenhormonen vor, zu den Symptomen der Erkrankung gehören u. a. beschleunigter Herzschlag und erhöhter Blutdruck.

Die Hormone, die die Schilddrüse produziert, sind T 3 (Trijodthyronin) und T 4 (Thyroxin), zur Bestimmung wird insbesondere der TSH-Test (TSH -Thyreoidea stimulierendes Hormon) eingesetzt.

All diese Werte kann ein erfahrener Arzt bei einer Hormonanalyse untersuchen.





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