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Bluthochdruck in Folge von Drogenkonsum

Drogen und Hypertonie - eine gefährliche Mischung
Bluthochdruck kann durch Drogenkonsum ausgelöst werden

Gleich zu Beginn soll gesagt sein, dass Drogen (ausser Cannabis) jeglicher Art einen negativen Einfluss auf den Blutdruck ausüben. Je nachdem, ob es sich um leichte Drogen oder die schweren bewusstseinsverändernde Substanzen handelt lassen sich unterschiedlich hohe Blutdruck-Werte messen, worauf im Folgenden eingegangen werden soll.

Wenn es um die Entstehung von Bluthochdruck geht, muss gerade der in Europa am häufigsten verwendeten Droge, dem Alkohol eine große Bedeutung beigemessen werden. Wer dauerhaft zu viel Alkohol trinkt kann an schwerer Hypertonie erkranken.

Bei Männern genügt schon ein Liter Bier oder ein halber Liter Wein pro Tag, um Bluthochdruck hervorzurufen. Bei Frauen tritt diese Wirkung bereits nach halber Menge ein. Diese Werte können natürlich je nach Alkoholverträglichkeit leicht schwanken, die Droge Alkohol wirkt nicht bei jedem Menschen gleich.


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Auch Alkohol ist eine Droge - bei Hypertonie meiden

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Die blutdruckfördernde Wirkung hat folgenden Grund: Die Herzfrequenz wird durch den Alkoholkonsum erhöht, sodass mehr Blut mit einem höheren Druck gepumpt wird.

Darüber hinaus verstecken sich in der Droge Alkohol viele Kalorien, die zur Entstehung von Übergewicht beitragen, wodurch wiederum die Blutfettwerte ein ungesundes Niveau erreichen. Beides führt in der Folge zu Bluthochdruck und kranken Gefäßen.

Weiterhin gehört Rauchen zu den größten Problemen, wenn es um die Erkrankung an Hypertonie durch Drogen geht.

Das im Körper freigesetzte Nikotin sorgt als Droge für eine dauerhafte Erhöhung des Blutdrucks, eine Verengung der Blutgefäße, und somit für eine erhöhte Anfälligkeit wenn es um Arterienverkalkung geht. Das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes ist beim Rauchen und beim Konsum von Drogen demzufolge eklatant hoch.




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Leichte und harte Drogen bei Bluthochdruck

Hypertonie bekämpfen und die Drogen sein lassen
Die Einnahme von Drogen kann zu Bluthochdruck führen

Der Konsum leichter Drogen wie Cannabis kann jedoch nicht zu einer Erkrankung an Hypertonie führen.

Es läßt sich von Ärzten der gefäßerweiternde Effekte bei Cannabiskonsum messen, der sich positiv auf die Blutdruckwerte auswirken, jedoch lässt die Tatsache, dass der Cannabis-Wirkstoff THC zu einer gesteigerten Herzfrequenz führt den Schluss zu, dass auch bluthochdruckfördernde Mechanismen im Körper bei Cannabis als Heilmittel gegen Bluthochdruck am Werk sind. Jedoch bei dem Hauptteil der Menschen wirkt Cannabis blutdrucksenkend, weshalb wir die Legalisierung der Droge Cannabis als Heilmittel fordern.

Um die genaue Wirkung von THC auf den Blutdruck herauszufinden, sind weitere Langzeitstudien an Patienten in Verbindung mit den Drogen erforderlich.

Deutlich schlimmer sieht es beim Konsum von Kokain und anderen harten Drogen wie Amphetamine  oder Chrystal Meth aus. Neueste Studien konnten nachweisen, dass Patienten selbst bei gelegentlichem Konsum der harten Drogen an dauerhafter Hypertonie und Gefäßsteifigkeit im höheren Alter erkrankten. 

Hierzu genügte bereits die monatliche Einnahme, regelmäßige Konsumenten von harten Drogen litten dementsprechend an deutlich massiveren Symptomen von Hypertonie, wenn die wilden jungen Jahre einmal verflogen sind.



Harte Drogen und Bluthochdruck

Kokain und andere harte Drogen führen zu einer starken und dauerhaften Erhöhung des Blutdrucks, was selbst nach 48 Stunden noch messbar ist, wenn die Wirkung der Drogen längst nachgelassen hat.

Studien aus den USA und England belegen, dass harte Drogen selbst bei seltenem Konsum die Blutdruckwerte dauerhaft nach oben schnellen lässt, und somit zu gefährlichen Herzerkrankungen führen kann.

Die einzige Ausnahme stellt hierbei die Droge Heroin dar, da es Blutdruck und Herzfrequenz massiv senkt und somit schlimmstenfalls zu einem Herzstillstand führen kann.



Bei Bluthochdruck keine Drogen

Drogenkonsum ist gerade bei Bluthochdruck gefährlich
Bei Bluthochdruck die Finger von Drogen

Die oben genannten Risiken beziehen sich wohlgemerkt auf Menschen, die absolut gesund sind und im Vorfeld ohne den Genuss von Drogen einen normalen Blutdruck aufweisen.

Anders verhält es sich bei Menschen, die bereits an Bluthochdruck leiden und sich dennoch für den Konsum von solchen Drogen entscheiden.

Grundsätzlich gilt, dass bei bereits vorliegender Hypertonie alle Drogen, die zu einer weiteren Erhöhung des Blutdrucks führen (also ohne Cannabis und Heroin), dringlichst vermieden werden sollten, da Herz und Gefäße bereits ohne deren Einnahme übermäßig belastet sind.

Wer dazu auch noch blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, setzt sich bei Drogenkonsum der Gefahr von gefährlichen Wechselwirkungen aus. Insbesondere gilt dies für das Rauchen, da Nikotin wie schon erwähnt einen besonders ungünstigen Einfluss auf das gesamte Herz-Kreislauf-System, und damit auf den Blutdruck hat.


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Amphetamine als Drogen und Bluthochdruck

Die gefährlichste Kombination jedoch stellt das Vorliegen von Bluthochdruck gepaart mit der Einnahme von Amphetaminen und Christa Meth als Drogen dar. Amphetamine sind Aufputschmittel, die den Blutdruck eklatant in die Höhe schnellen lassen und zu schweren Herzrhythmusstörungen führen können.

Alkohol kann bei Bluthochdruck und der gleichzeitigen Einnahme von Drogen wie Amphetaminen den Druck derart steigern, dass es zu Herzversagen und schlimmstenfalls zum Tod kommen kann.

Zum Schluss gilt es festzuhalten, dass Drogenkonsum fast jeglicher Art einen schädlichen Einfluss hat, wenn es um zu hohen Blutdruck geht. Liegt bereits eine Hypertonie vor, ist aufgrund der massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen erst recht von der Einnahme schädlicher Substanzen wie Drogen abzuraten.


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