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Diagnoseschlüssel ICD-10 bei Bluthochdruck

Der Diagnoseschlüssel ICD-10
Diagnoseschlüssel ICD-10 bei Bluthochdruck

ICD bezeichnet die Abkürzung für International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems. Erstellt wurde diese Klassifikation und der Diagnoseschlüssel von der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Der Diagnoseschlüssel ist die Bezeichnung für eine Abkürzung einer Krankheit, die dann beispielsweise auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder der Abrechnung des Arztes benennt. Das Kürzel I-10 steht für essentielle (primäre) Hypertonie, also für Bluthochdruck.

Dieser Diagnoseschlüssel gibt Aufschluss darüber, auf welche Art die Behandlung durchgeführt werden muss, wird man zum Beispiel an einen anderen Arzt überwiesen, kann dieser anhand des Diagnoseschlüssel eine hilfreiche Behandlung einleiten, der Diagnoseschlüssel gibt ihm erste Anhaltspunkte.

So wie natürlich auch im Fall einer Hypertonie.




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Kennen Sie den Diagnoseschlüssel für Hypertonie?

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Da für Bluthochdruck unterschiedliche Codes vorliegen weiß der Arzt bei jedem Diagnoseschlüssel-Kürzel, die von -10 bis -15 reichen, um welche Art der Hypertonie es sich handelt und kann den Blutdruck effektiv behandeln.

Da Blutdruck Erkrankungen sich unterschiedlich zeigen gibt es auch unterschiedliche Codes.

Wozu dient der Diagnoseschlüssel ICD-10?

Die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte in Deutschland sind laut § 295 Absatz 1 Satz 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch verpflichtet, die Verschlüsselung ihrer Diagnosen, wie etwa Bluthochdruck, nach dem ICD-10 German Modification (GM) vorzunehmen.

Der in Deutschland verbindliche Diagnoseschlüssel ist der ICD-10-GM Version 2014 die vom Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) herausgegeben wurde, und gilt natürlich auch bei Bluthochdruck.





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Diagnoseschlüssel für Hypertonie in Österreich

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In einigen Staaten wie beispielsweise die USA, und Australien sowie Österreich und Deutschland werden länderspezifische ICD Diagnoseschlüssel-Erweiterungen bei Bluthochdruck verwendet. Eine an klinische Bedürfnisse angepasste Version des Diagnoseschlüssels ICD-9-CM (clinical modification) wird in den USA angewendet.

Die Version des Diagnoseschlüssels ICD-10BMG 2013 dagegen wird in Österreich auch bei Hypertonie angewandt.

Der ICD-10-Schlüssel kann in Deutschland im ambulanten Bereich durch andere Buchstabencodes erweitert werden. Diese lauten:

Sicherheit:

- A – Ausschluss einer Krankheit
- G – gesicherte Diagnose
- V – Verdacht
- Z – symptomfreier Zustand nach Erkrankung

Lokalisation:

- R – rechts
- L – links
- B – beidseitig





Diagnosebezogene ICD-Fallgruppen bei Bluthochdruck

Hypertonie muss nicht sein - Diagnoseschlüssel ICD-10
Der Diagnoseschlüssel bei Bluthochdruck ist wichtig

Wurde die Kodierung zu Beginn von den Ärzten durchgeführt, sind heute Kodierkräfte für diese Aufgabe des Diagnoseschlüssel zuständig. Aus dem OPS- und dem ICD Code wird heute eine Diagnosis Related Group (DRG Diagnosebezogene Fallgruppe) ausgerechnet. So wird dann auch bei Hypertonie eine Diagnose- und fallbezogene Abrechnung möglich.

Die OPS Verschlüsselung ist zusammen mit dem ICD-Diagnoseschlüssel besonders für Krankenhäuser eine Grundlage des DRG Systems, und wurde 2003 als Berechnungsgrundlage zur Vergütung der Leistungen in Deutschland eingeführt. Das Ziel dieses Systems ist es, eine Steuerung der Kostenentwicklung (die Kosten bei Bluthochdruck sind zum Teil immens) zu ermöglichen.

Es gibt in Deutschland den sogenannten Diagnosenthesaurus, das ist das alphabetische Verzeichnis ICD-10-GM ähnlich dem Diagnoseschlüssel. Seit dem 1. Januar 2014 ist die ICD-10-GM der Version 2014 die zur Verschlüsselung der Diagnosen, wie dem Blutdruck in der ambulanten, und auch der stationären Versorgung anzuwenden.





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