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Die Zuckerkrankheit Diabetes bei Bluthochdruck

Diabetes - die Zuckerkrankheit folgt auf Bluthochdruck
Bluthochdruck kann zu Diabetes führen

Unsere Zivilisation birgt bei allen Errungenschaften eine gravierende Gefahr:

Sie produziert eigene Krankheitsbilder.

Diabetes und zu hoher Blutdruck sind zwei der modernen „Killer“ unserer Wohlstandsgesellschaft.

Wie Diabetes und Bluthochdruck zusammenhängen und sich gegenseitig bedingen, wird in diesem Beitrag beschrieben.

In puncto Gesundheit kann man in unserem modernen Alltagsleben zwei grundsätzlich gegensätzliche Tendenzen ausmachen.

Auf der einen Seite gibt es die gesundheitsbewussten Menschen, die ihrem Körper durch aufmerksame Ernährung und ausreichende Bewegung Gutes tun und niemals an Diabetes oder Bluthochdruck erkranken; auf der anderen Seite stehen jene, die entweder aus Gedankenlosigkeit, aus Nichtwissen oder aus Zeitgründen ein weniger achtsames Leben führen.

Folge von ungesundem Leben ist häufig Diabetes und Bluthochdruck.



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Diabetes und Hypertonie - wie hängen sie zusammen?

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Der Alltag ähnelt sich bei Patienten von Diabetes und Hypertonie in zwei Punkten: Betroffene ernähren sich hastig, sie ernähren sich einseitig und überwiegend mit industriell gefertigten Produkten, und sie bewegen sich zu wenig. Zu wenig, als dass ihr Körper die mangelhafte Ernährung ausgleichen könnte. Die Folgen können dramatisch sein in Form des metabolischen Syndroms: zu hohe Blutfettwerte, zu hoher Blutdruck, Insulinresistenz.

Bluthochdruck und Diabetes hängen also eng zusammen

Der Prozess, der im metabolischen Syndrom beschrieben wird, geht schleichend vonstatten; und es ist nicht einmal gesagt, dass er wirklich in Bluthochdruck und/oder Diabetes münden wird – die Wahrscheinlichkeit ist nur sehr, sehr hoch! Was genau passiert dabei im Körper?

Unser westlicher Lebensstil ist unter anderem gekennzeichnet durch hochkalorischer Nahrung (bzw. durch zu viel Kalorienzufuhr) und durch zu wenig Bewegung. Der Input ist höher als der Verbrauch, es sammelt sich „Speck“ auf den Hüften mit der Konsequenz, dass Fettleibigkeit droht. Und die resultiert leider in den meisten Fällen in Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes.




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Fettleibigkeit fördert Diabetes und erhöht die Hypertonie

Nahrungsergänzung

Fettleibigkeit behindert die Insulinverarbeitung und fördert so Diabetes. Die Bauchspeicheldrüse kann nicht mehr genügend Insulin produzieren. Insulin ist ein Hormon und dafür verantwortlich, den Blutzuckerspiegel in den Muskeln und im Gewebe zu regulieren. Ein möglicher Auslöser hierfür ist ein zu hoher Blutdruck.

Zu viel ausgeschüttetes Insulin verliert im Lauf der Jahre seine Wirksamkeit – der Körper reagiert nicht mehr auf die Lieferung der Bauchspeicheldrüse, der Blutzuckerspiegel steigt, es droht Diabetes und Hypertonie.

Die Krankheiten Diabetes und Bluthochdruck allein wäre vielleicht noch nicht so dramatisch, doch es drohen Folgeerkrankungen. Die stärksten Auswirkungen betreffen die Nieren: Diabetische Nierenschädigung führt direkt in den Bluthochdruck und Hypertonie kann die Nieren schädigen!

Weiterführende Informationen über die heimtückische Zuckerkrankheit Diabetes finden Sie auf dem online Fachportal www.diabetes-hilfe.info click



Steigendes Cholesterin bei Diabetes und Blutdruck

Lösungen bei Bluthochdruck - nun dringend eine Diät
Bei Bluthochdruck ist es wichtig die Zuckerwerte im Auge zu behalten

Zusammen mit der kalorien- und oftmals fettreichen Nahrung wächst der Cholesterinspiegel im Blut. Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz; die Wirkweise von Cholesterin gehört zu den komplexesten Geschehen im menschlichen Körper.

Weitgehend unbestritten ist die Mitverantwortung von Cholesterin für zu hohen Blutdruck und Diabetes.

Das geschieht, kurzgefasst, folgendermaßen.

Normalerweise stellt der Körper das erforderliche Cholesterin selbst her, doch manchmal ist dieser Regelkreislauf gestört. Bei einem Zuviel an Cholesterin besteht die Gefahr, dass es sich in den Blutgefäßen ablagert, was wieder Diabetes und zu hohen Blutdruck mit sich bringt.

Cholesterin lagert sich an den Gefäßwänden ab und trägt im Laufe der Zeit deren „Schutzhäute“ ab. Die Ablagerungen schädigen die Blutgefäße, der Blutdruck steigt weiter an.

Die Gefahr: An diesen Stellen können die Blutgefäße leicht reißen. Lesen Sie hier weitere Informationen über Risse in den Gefäßen als Folge von Bluthochdruck click.


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Ablagerungen durch Bluthochdruck fördert Diabetes

Ablagerungen in den „Rohren“ des Blutkreislaufs führen zu deren Verengung, was die Fließgeschwindigkeit und somit den Blutdruck erhöht, und wiederum die Diabetes begünstigt.

Bluthochdruck wiederum übt eine zusätzliche Belastung auf die Gefäßwände aus, die dadurch weniger elastisch werden, dem hohen Blutdruck Widerstand bieten, bis sie eines Tages dem hohen Druck nicht mehr standhalten können.

Die Menge der Ablagerungen ist hier nicht einmal das entscheidende Kriterium. Vielmehr können selbst kleinste Ablagerungen die Kapillaren, jenen winzigen Verästelungen des Blutkreislaufs, zupfropfen. Ein geschlossenes, aber verstopftes System staut, und da es nicht „abfließen“ kann (wohin auch?), kollabiert es: Schlaganfall oder Infarkt sind die gefährlichen Folgen des zu hohen Blutdrucks und der Diabetes!



Was kann ich tun bei Diabetes und Bluthochdruck?

Auch wenn es schwer fällt: Bewegung ist das A und O als vorbeugende wie als therapierende Maßnahme bei Diabetes und/oder Bluthochdruck! Jeder gelaufene Meter zählt, jede Treppenstufe hilft! Gerade in den kleinsten Bereichen kann jeder Mensch viel für sich selbst tun, ohne deswegen in sportliche Anstrengung zu verfallen.

Als erstaunliches Gegenmittel zu Diabetes und Bluthochdruck hat sich eine bewusste Ernährung herauskristallisiert.

Es müssen keine speziellen Diäten sein – es genügt vollauf, die Speisemengen einzuschränken, regionale Produkte zu bevorzugen und auf industriell gefertigte Lebensmittel weitgehend zu verzichten. Beugen Sie Diabetes und Hypertonie vor.

Und hier erfahren Sie warum Dialyse eine Folge von Bluthochdruck sein kann click.


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