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Bluthochdruck - Definition, Risikofaktoren und Vorbeugung

Hypertonie muss nicht sein - der richtige Arzt hilft
Was versteht man unter Bluthochdruck?

Was ist Bluthochdruck?

Mit Blutdruck bezeichnet man den Druck, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Blutgefäße ausgeübt. Ist er zu hoch, werden die Gefäßwände geschädigt.

Da Bluthochdruck zunächst keine Schmerzen verursacht, wird er oft zu spät oder gar nicht behandelt. Das hat gravierende Folgen:

Bluthochdruck - Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Hypertonie ist der größte Risikofaktor für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, die mit 43 % in Deutschland die häufigste Todesursache darstellen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Hypertonie deutlich.

Fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland und bereits 80 % der über 65-Jährigen leiden daran. Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Herz- und Niereninsuffizienz sowie periphere Durchblutungsstörungen sind häufig Folgeerkrankungen von Hypertonie. Bereits mit wenigen Veränderungen der Lebensgewohnheiten kann man zu hohen Blutdruck senken.


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Definition des Bluthochdrucks nach der WHO

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Optimale Blutdruckwerte eines Erwachsenen liegen bei 80 mm/Hg (diastolisch) und 120 mm/Hg (systolisch). Ein Wert von 85 mm/Hg zu 130 mm/Hg gilt immer noch als normal. Liegt der Wert über 140 zu 90 mm/Hg, spricht die Weltgesundheitsorganisation von Hypertonie.

Ist der Druck in den Blutgefäßen nur vorübergehend hoch, beispielsweise bei der die Einnahme bestimmter Medikamente, während einer akuten Krankheit oder in der Schwangerschaft, spricht man nicht von Hypertonie.

Risikogruppen für Hypertonie

Vorerkrankungen und Übergewicht sind in Verbindung mit Hypertonie gefährlich. Zusätzlich führt eine ungesunde Lebensweise zu Bluthochdruck und erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Psychischer Stress wiederum erhöht das Risiko für koronare Herzerkrankungen um das 2,3-fache, was wiederum die Wahrscheinlichkeit für einen zu hohen Blutdruck erhöht.

Wer frühzeitig zu hohen Blutdruck senken kann, vermindert sein Schlaganfallrisiko bis zu 40 %.

Es bestehen also enge Zusammenhänge zwischenBluthochdruck und der  Lebensweise, den Vorerkrankungen und einem Schlaganfallrisiko.



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Stress als mögliche Ursache für Bluthochdruck

Stress und Bluthochdruck vertragen sich keinesfalls
Besonders wenn man unter Bluthochdruck leidet sollte man keinesfalls Stress haben

Hochdruck des Blutes ist ein Risikofaktor für Nierenerkrankungen und umgekehrt können Nierenerkrankungen diese Krankheit verursachen. Sobald die Nierenfunktion nachlässt, erhöht sich die Menge der Hormone, die blutdrucksteigernd wirken.

Die Nerven signalisieren die Verengung von Blutgefäßen, was den Blutdruck-Anstieg verursacht. Der permanent hohe Druck des Blutes erzeugt ausserdem eine Verdickung der Gefäßwände.

Bluthochdruck als Folge von Stress (Psychostress) ist besonders gefährlich, da er gerne übergangen und übersehen wird. Alles, was Stress reduzieren kann, ist sinnvoll und kann langfristig den Blutdruck senken. Ausreichend Erholung durch Schlaf oder Pausen ist bei Stress ebenso wichtig. Lesen Sie hier mehr über den Stress als Ursache für Bluthochdruck click.


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Alkohol und Nikotin - Ursachen von Bluthochdruck

Alkohol bei Hypertonie - sogar tödliche Folgen möglich
Bei Bluthochdruck keinen Alkohol konsumieren

Alkohol ist ein Zellgift und wirkt sich auf alle Organe negativ aus. Bereits geringe Alkoholmengen erhöhen den Druck in den Blutgefäßen signifikant. Alkohol steigert die Erregbarkeit des Herzmuskels und kann Herzrhythmusstörungen auslösen und so Bluthochdruck auslösen.

Je höher der Konsum von Alkohol, desto intensiver die Blutdrucksteigerung. Da Alkohol zudem kalorienreich ist, führt er schnell zu Übergewicht, ein weiterer Risikofaktor bei Bluthochdruck für Schlaganfall und Herzinfarkt

Nikotin verengt die Blutgefäße und ist ganz ein erheblicher Risikofaktor für Hypertonie.

Koffein und salzhaltige Speisen sollte man meiden und in der Freizeit für Bewegung sorgen, wenn man den Blutdruck senken will.