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Butter und eine gesunde Ernährung bei Bluthochdruck

Eine gesunde Ernährung mit Butter bei Bluthochdruck
Auch bei Bluthochdruck kann man Butter essen

Butter bei die Fische, ein sehr bekannter Satz.

Butter hat sich in unserer Ernährung durchgesetzt und ist ein wichtiger Bestandteil in vielen Rezepten, als Fettaufstrich für Brot und als wesentlicher Geschmacksträger in unserer Ernährung.

Unter Butter verstehen wir meistens das aus Milchrahm hergestellte Streichfett der Kuhmilch.

Butter kann aber auch aus allen möglichen verschiedenen Milchsorten gewonnen werden, wie etwa aus Schaf- oder Ziegenmilch.

Wichtig für Betroffene von Bluthochdruck oder Diabetes ist es zu wissen, dass Butter pro 100 g etwa 700 Kalorien enthält und fast 80 % Fettanteil aufweist.

Der Cholesterinanteil von etwa 200 mg pro 100 g Butter gibt dem Streichfett einen direkten Bezug zu Verkalkung und anderen Wohlstandskrankheiten, die wiederum in direktem Bezug zu Bluthochdruck und  Diabetes stehen.

In der Butter finden sich auch wichtige Inhaltsstoffe wie etwa die Vitamine A und D. Die in der Butter enthaltenen Fettsäuren sind in Maßen sehr gesund.

Nach der traditionellen chinesischen Medizin TCM gehört die gesunde Butter zu den neutralen Lebensmitteln, die keine heilenden Wirkungen aufweisen, und auch bei Erkrankungen unbedenklich in der Ernährung vorkommen können. Allerdings stellt die TCM auch klar, dass hier die Dosierung von 15 - 20 Gramm Butter am Tag nicht überschritten werden sollte.




Darf man in einer gesunden Ernährung auch Butter essen?

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Ja, man darf. Allerdings sollten Sie sich bei Erkrankungen, wie etwa an Bluthochdruck oder Diabetes, mit der Butter in ihrer Ernährung auf 10 - 20 gr am Tag beschränken.

Butter hat auch sehr viele positive Eigenschaften durch wertvolle Inhaltsstoffe. So trägt Butter (wie auch alle anderen Fette) zu einer funktionierenden Verdauung bei, da die Butter die Gleitfähigkeit im Magen und Darm erhöht und dabei hilft die Abfallstoffe aus dem Körper zu transportieren (als eine Art Gleitmittel).

Auch enthält die Butter die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und Eisen sowie wertvolle Fettsäuren.

Wichtig zu wissen ist auch, dass Butter nachweislich seit 5000 Jahren einen Teil in unserer Ernährung hat, der Mensch sich also an die Butter gewöhnt hat und diese üblicherweise auch verträgt (Achtung: Lactoseintoleranz = Milchzucker-Unverträglichkeit).

Auch gibt es viele Buttererzeugnisse, wie etwa die Kräuterbutter oder das Butterschmalz, die der Butter ähnliche Eigenschaften aufweisen.

Wenn Sie unter Bluthochdruck oder Diabetes leiden sollten Sie genau darauf achten wie viel Butter Sie zu sich nehmen. Eine Verbindung zu Arterienverkalkung scheint bei sehr fettreicher Ernährung allgemein sehr wahrscheinlich und wenig gesund.


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Rezepte mit Butter für eine gesunde Ernährung

Butter selber machen

Butter kann man ganz einfach selbst machen. Dafür benötigt man nur Sahne.

Diese wird mit einem Handrührgerät so lange geschlagen bis sich kleine Butterklümpchen von der flüssigen Buttermilch trennt.

Dann werden die Butterklümpchen in ein Sieb gegeben, und weitere Flüssigkeit mit einem Holzlöffel durch das Sieb gedrückt.

Dann kann die Butter geformt werden und sollte sofort in den Kühlschrank. Mit Salz oder Kräutern können Sie der Butter eine individuelle Note geben.





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