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Bluthochdruck und Beta-Blocker als Medikament

Lösungen bei Bluthochdruck durch die Beta Blocker
Betablocker und Bluthochdruck

Bluthochdruck ist einer der Faktoren die das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen.

Die gegen Hypertonie am häufigsten verschriebenen Medikamente, die Beta Blocker, greifen in das vegetative Nervensystem ein und senken den Blutdruck insofern, als dass Betablocker die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin hemmen, die für einen Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks verantwortlich sind.

Beta Blocker als Medikamente wurden ursprünglich für die Behandlung von koronaren Herzerkrankungen entwickelt, die einen Bluthochdruck zur Folge hatten, oder zur Schonung des Herzens nach einem Herzinfarkt.

Weil Betablocker den Herzschlag verlangsamen, kam man schließlich auf die Idee, dass man mit ihnen als Medikament vorbeugend den Blutdruck senken könnte; also setzte man sie auch bei dem Bluthochdruck ein, dessen Ursache ungeklärt ist, und dies betrifft immerhin 90% der Hypertonie-Patienten.

Aussagekräftige Studienergebnisse über Beta Blocker, die Blutdruck senken, lassen an dem bisherigen Medikament als Allheilmittel allerdings große Zweifel aufkommen.

Betablocker als Medikamente werden heute besonders in der Forschung kontrovers gesehen.





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Betablocker können den Blutdruck schnell senken

Betablocker helfen bei Hypertonie Blutdruck abzubauen
Bei Bluthochdruck kommen die verschiedensten Betablocker zum Einsatz

Bluthochdruck (Hypertonie) ist oft Auslöser gefährlicher Folgeerkrankungen, wie Herzinsuffizienz und Nierenveränderungen, und ist daher dringend zu behandeln.

Zu hoher Blutdruck kann durch verschiedene medikamentöse Therapien gesenkt werden, eine davon ist die Medikamententherapie mit Betablockern (Rezeptorblocker).

Wissenswertes über Betablocker als Medikamente bei Bluthochdruck

Betablocker, auch als Beta-Adrenozeptor-Antagonisten, ß-Blocker oder Rezeptorblocker bekannt, gehören zu einer Medikamentengruppe mit ähnlich wirkenden Wirkstoffen gegen Hypertonie, welche ß-Adrenozeptoren im Körper blockieren, und damit die Wirkung von Noradrenalin (Neurotransmitter) und von Adrenalin (ein Stresshormon) hemmen.

Die Senkung des Blutdrucks und der Ruheherzfrequenz wird erfolgreich mit Medikamenten aus der Gruppe der Betablocker durchgeführt, daher werden sie bei vielen Krankheiten als medikamentöse Therapie eingesetzt, vor allem aber bei koronarer Herzkrankheit und hohem Blutdruck.

Betablocker zählen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten bei zu hohem Blutdruck, da sie über eine hohe Wirksamkeit und über ein günstiges Nebenwirkungsprofil verfügen, somit kommen sie bei einer Vielzahl von Krankheiten zum Einsatz (z. B. bei Bluthochdruck).

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Der Betablocker Metroprolol bei Hypertonie

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Das am häufigsten verschriebene Medikament aus der Gruppe der Betablocker bei Bluthochdruck ist Metoprolol. Da die Wirkstoffe bei Sportarten, welche präzise Bewegungen und einen hohen Grad an Konzentration erfordern, als leistungssteigernde Substanz gelten, steht Metroprolol auf der Dopingliste und die Einnahme von Betablockern ist damit Sportlern verboten.

Die Wirkstoffe der Beta-Adrenozeptor-Antagonisten als Medikament gegen Hypertonie

Die Subtypen des ß-Adrenozeptors (ß1 und ß2) sind entscheidend für die Wirksamkeit der Betablocker bei Hypertonie, und die unterschiedlichen Wirkstoffe der Medikamente differenzieren sich in der Tendenz für die Rezeptoren.

Propranolol war der erste Betablocker-Wirkstoff der in den 60er Jahren entwickelt wurde. Er wirkt nahezu auf die gleich starke Weise gegen Hypertonie, wie die beiden Rezeptoren-Typen und gehört damit zur Gruppe der nichtselektiven Rezeptorblocker.

Nach und nach wurden, da bei Hypertonie eine Blockade des ß1-Adrenozeptors gewünscht ist, selektivere Rezeptorblocker als Medikament entwickelt. Für die ausschließliche Blockade des ß1-Adrenozeptors ist kein Mittel verfügbar.

Die Wirkstoffe Bisoprolol und Metoprolol wirken verstärkt auf den ß1-Subtypen und laufen somit unter der Bezeichnung der selektiven Rezeptorblocker, und werden häufig gegen Bluthochdruck eingesetzt.


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