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Bluthochdruck durch Aderlass senken

Blutspenden senkt den zu hohen Blutdruck sofort
Bei Bluthochdruck kann es helfen zur Ader gelassen zu werden um den Blutdruck zu senken

Bluthochdruck (Hypertonie) ist Auslöser für viele Folgekrankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. So werden beispielsweise Herzinfarkt, Nierenleiden und Schlaganfall mit hohem Blutdruck in Verbindung gebracht und oftmals kommt eine Medikamententherapie zum Einsatz.

Es gibt aber auch zahlreiche alternative Heilverfahren und Alternativmedizin, mit denen hoher Blutdruck erfolgreich gesenkt werden kann. Eine Behandlungsweise bei Bluthochdruck ist zum Beispiel der Aderlass.

Blutentnahme und Aderlass bei Hypertonie – damals und heute

Der Aderlass (Blutentnahme) galt bereits als umfassendes Heilmittel der alternativen Heilverfahren gegen eine Vielzahl von Erkrankungen wie etwa dem Bluthochdruck, lange noch bevor die Blutspende in der Medizin bekannt wurde.

Schon die Mediziner der Antike fanden heraus, dass ein regelmäßiger Aderlass den Körper und Organismus reinigt und entlastet und so den Blutdruck senkt.




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Hypertonie natürlich mit Aderlass absenken

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Später im Mittelalter sah man den kontrollierte Aderlass als medizinisch notwendige Maßnahme an und er wurde regelmäßig durchgeführt. Da Blut nicht ausschließlich als „Saft des Lebens“ angesehen wurde, sondern auch bei verschiedenen Krankheiten und Infektionen als Trägermedium galt, führte dies oft zu unheilvollen Irrtümern, auch bei Bluthochdruck-Patienten.

So erkrankte beispielsweise US-Präsident George Washington im Jahr 1799 an einer Kehlkopfentzündung und als Therapie wurden ihm bei einem Aderlass 1,5 Liter Blut entnommen, da sein Körper gereinigt werden sollte. Allerdings war, nach heutigen Erkenntnissen, der große Blutverlust schuld daran, das Washington nur kurze Zeit darauf verstarb.

Heutzutage belegen Studien die große Wirksamkeit des Aderlasses bei Bluthochdruck, denn eine turnusmäßige Abnahme von 300 ml Blut kann den Blutdruck um bis zu 16:6 mmHg absenken.





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Heutige Erkenntnisse zum Aderlass bei Hypertonie

Unseren Blutdruck durch Aderlass natürlich senken
Regelmäßig Blutspenden können den Blutdruck deutlich senken

In der heutigen Zeit wird der reine Aderlass bei Bluthochdruck als solches nicht mehr durchgeführt, aber glücklicherweise gibt es auch in der neueren Zeit noch eine Vielzahl von Angeboten zur Blutspende (zum Beispiel beim Roten Kreuz) oder bei Heilpraktikern.

Eignet sich jemand als Blutspender oder muss Blut wegen der Hypertonie spenden (keine Infektionen wie Hepatitis und HIV und hoher Hämoglobinwert), wird ihm nach einer Voruntersuchung eine Gesamtmenge von bis zu 500 ml Blut bei einem Aderlass abgenommen und zur Weiterverwendung vorbereitet.

Das Spenderblut wird dabei in den meisten Fällen für Transfusionen benutzt und kommt damit dem klassischen Aderlass sehr nahe. Durch Studien (beispielsweise in der Berliner Charité) konnte bei mehreren Probanden eine Senkung vom Bluthochdruck durch einen Aderlass nachgewiesen werden, wenn eine regelmäßige Blutentnahme über ein Jahr durchgeführt wurde.

Durch Aderlass wurde der Blutdruckwert durchschnittlich um bis zu 16:6 mmHg gesenkt, was den Effekt mit klassischen Blutdrucksenkern bei Hypertonie (Betablocker oder ACE-Hemmer) teilweise übertraf. Ein klares Argument für einen Aderlass bei einer Hypertonie.






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Aderlass - der Nebeneffekt bei Bluthochdruck

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Bis jetzt konnte noch keine wissenschaftliche Ursache für den positiven Effekt eines Aderlasses gefunden werden, allerdings ist ein möglicher Grund, dass bei einer Blutspende das Volumen des Blutes verringert wird und so der Blutdruck sinkt, und das war ja schon in der Antike bekannt.

Da sich beim Aderlass und beim Blutspenden jedoch auch der Eisengehalt im Kreislauf verringert muss mit Hormonen und eisenhaltigen Medikamenten gegengesteuert werden. Als weitere Theorie, des anti-hypertensives Effektes bei einer Blutspende oder einem Aderlass wird die Verringerung oder Entfernung von Metaboliten und hyperton wirkenden Hormonen angesehen.

Dennoch sollte bei Bluthochdruck die eigentliche Therapie zur Senkung des Blutdruck wegen des Aderlasses  nicht außer Acht gelassen werden.


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